„Es ist nie zu früh, letzte Dinge zu ordnen“

Die Weihnachtsfeiertage sind vielleicht auch ein Anlass, sich Gedanken zu machen: Was soll von mir einmal bleiben? - Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ regt an, sich frühzeitig mit dem eigenen Testament auseinanderzusetzen und wünscht Ihnen allen schon jetzt schöne Feiertage und einen guten Start in 2018!

„Es ist nie zu früh, letzte Dinge zu ordnen“

Die Weihnachtsfeiertage sind vielleicht auch ein Anlass, sich Gedanken zu machen: Was soll von mir einmal bleiben? - Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ regt an, sich frühzeitig mit dem eigenen Testament auseinanderzusetzen und wünscht Ihnen allen schon jetzt schöne Feiertage und einen guten Start in 2018!

Weihnachten ist ein Fest der Liebe und eine schöne Gelegenheit, um mit Familie und Freunden Zeit zu verbringen. Die Feiertage und der Jahreswechsel sind für viele von uns aber auch Tage, um zur Ruhe zu kommen und lang aufgeschobene Dinge zu ordnen. Es ist vielleicht auch ein Anlass, sich Gedanken zu machen: Wer soll eines Tages mein Vermögen erben und wie will ich in Erinnerung bleiben? Möchte ich auch gemeinnützige Organisationen begünstigen, damit diese über meinen Tod hinaus Gutes bewirken können? Und was muss ich beim Verfassen eines Testaments berücksichtigen?

„Es ist nie zu früh, letzte Dinge zu ordnen“, rät Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“. Ein Anlass dafür kann etwa eine familiäre Veränderung – wie die Geburt eines Kindes – sein. Einen Teil des Vermögens gemeinnützig zu vererben macht es möglich, das, was einem im Leben immer schon wichtig war, auch in die Zukunft weiterzutragen. Als Zusammenschluss von 23 großen und kleinen gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen in Deutschland informiert die Initiative über die Möglichkeit, mit einem Testament für den guten Zweck eigene Werte zu bewahren.

Gemeinnütziges Vererben wird immer beliebter

Die repräsentative GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen – bei den Kinderlosen jeder Dritte. Sie alle wollen etwas Bleibendes schaffen, die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken lassen. Für diese Sinnsucher haben 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen ein Angebot: Sie haben sich zur Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zusammengeschlossen. Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, potenzielle Erblasser zu informieren und bei der Gestaltung eines rechtsgültigen Testaments zu unterstützen.

3,1 Billionen Euro – das ist die Summe der Vermögen, die in Deutschland bis 2024 vererbt werden, rechnet das Deutsche Institut für Altersvorsorge. Viele Menschen denken darüber nach, wem sie ihren Wohlstand hinterlassen möchten. Natürlich sollen die Liebsten etwas bekommen – die Kinder, die Ehefrau, der gute Freund, der bis zum Schluss da war. Immer mehr Menschen wollen mit ihrem Erbe aber mehr erreichen und über den Tod hinaus Gutes tun. Denn verantwortungsvoll zu leben und die Welt nach den eigenen Werten mitzugestalten, ist für viele Menschen mehr als eine Herzenssache.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“wünscht Ihnen allen geruhsame Feiertage und einen guten Start in 2018!

„Die Schönheit hat mich überwältigt“

Vor 34 Jahren flog Ulf Merbold ins All – als zweiter Deutscher und erster Westdeutscher. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat mit ihm gesprochen.

„Die Schönheit hat mich überwältigt“

Vor 34 Jahren flog Ulf Merbold ins All – als zweiter Deutscher und erster Westdeutscher. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat mit ihm gesprochen.

Zur Raumfahrt kam Ulf Merbold aus Neugierde. Er wurde zum Pionier: Am 28. November 1983 startete er mit dem amerikanischen Space-Shuttle „Columbia“ als erster Astronaut aus dem Westen Deutschlands ins Weltall und umkreiste die Erde – vor genau 34 Jahren. Fünf Jahre vor ihm flog zwar der DDR-Bürger Sigmund Jähn schon mit den Sowjets ins All. Ulf Merbold ist der einzige Deutsche, der drei Mal im Orbit war. „Als ich dann mit eigenen Augen gesehen habe, wie hauchdünn diese irdische Atmosphäre ist, hat mich die Schönheit überwältigt. Gleichzeitig aber war ich betroffen, wie zerbrechlich sie wirkt.“, sagte Ulf Merbold der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ im Sommer 2014. Fotografin Bettina Flitner hat ihn für die Ausstellung „Was bleibt“ portraitiert.

„Es kann nicht angehen, dass wir uns komfortabel einrichten und den Noch-nicht-Geborenen unsere Altlasten hinterlassen. Wir alle, die wir hier und jetzt leben, müssen eine ethische Pflicht akzeptieren, diesen Planeten für unsere Nachkommen in einem intakten Zustand zu erhalten“, ist sich Ulf Merbold sicher. Er ist 1941 in Greiz, Thüringen, geboren, und wuchs in der DDR auf. In insgesamt drei Missionen verbrachte er über 50 Tage im All, an zahlreichen anderen Raumfahrten war er beteiligt. Er gehört nicht nur zu den ersten, sondern auch zu den erfahrensten Wissenschaftsastronauten der Europäischen Weltraumorganisation ESA, die er noch immer berät.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der Messe „Die besten Jahre“ in Stuttgart vom 20. bis 21. November

Vortrag „Was bleibt von mir? Tipps zur Erbschafts- und Testamentsgestaltung“ am 20. November.

Aktuelles: Messe Stuttgart Die besten Jahre. Foto:

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der Messe „Die besten Jahre“ in Stuttgart vom 20. bis 21. November

Vortrag „Was bleibt von mir? Tipps zur Erbschafts- und Testamentsgestaltung“ am 20. November.

Am 20. und 21. November 2017 findet die Seniorenmesse „Die besten Jahre“ in der Messe Stuttgart statt. Dort präsentiert sich auch die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ in der Halle C2 am Stand 2A15. Als Zusammenschluss von 23 großen und kleinen gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen in Deutschland informiert die Initiative über die Möglichkeit, mit einem Testament für den guten Zweck eigene Werte zu bewahren. Joachim H. Klett, Referent der Initiative, hält am 20. November von 12:00 bis 12:30 Uhr einen Vortrag im „Vortragsraum Hoffnung“ zum Thema und gibt Tipps, wie Sie Ihr Testament richtig schreiben und dabei auch noch Gutes tun.

3,1 Billionen Euro – das ist die Summe der Vermögen, die in Deutschland bis 2024 vererbt werden, rechnet das Deutsche Institut für Altersvorsorge. Viele Menschen denken darüber nach, wem sie ihren Wohlstand hinterlassen möchten. Natürlich sollen die Liebsten etwas bekommen – die Kinder, die Ehefrau, der gute Freund, der bis zum Schluss da war. Immer mehr Menschen wollen mit ihrem Erbe aber mehr erreichen und über den Tod hinaus Gutes tun. Die repräsentative GFK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen. Bei den Kinderlosen jeder Dritte. Sie alle wollen etwas Bleibendes schaffen, die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken lassen.

Für diese Sinnsucher haben 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen ein Angebot: Sie haben sich zur Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zusammen-geschlossen. Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, potenzielle Erblasser zu informieren und bei der Gestaltung eines rechtsgültigen Testaments zu unterstützen.