Pressekontakt

Julia Mihok

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Gerne vermitteln wir Ihnen Kontakte und Interviews zu interessanten Gesprächspartnern rund um die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Inhalt

Pressemitteilungen

14.07.2016

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Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ Großer Andrang zur Vernissage – Ausstellung mit Fotografien von Bettina Flitner in der Böttcherstraße eröffnet.

Bremen, 15. Juli 2016 – Mögliche Antworten zu Fragen „Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ finden Besucher ab heute in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ in der Böttcherstraße 8. Bei der gestrigen Vernissage berichtete die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Bettina Flitner vor mehr als 250 Gästen von den berührenden Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Günter Grass und Friede Springer und begeisterte damit... mehr lesen
03.06.2016

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Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ – Vernissage mit Bürgermeister Bernd Saxe – Ausstellung mit Fotografien von Bettina Flitner im Dom zu Lübeck eröffnet

Lübeck, 3. Juni 2016 – Mit der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“, die gestern Abend in Anwesenheit von Bürgermeister Bernd Saxe im Dom zu Lübeck eröffnet wurde, möchte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zum Nachdenken über die Frage „Was bleibt?“ bewegen. Denn offen darüber zu sprechen, ist für viele noch immer ein Tabu mehr lesen
05.04.2016

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Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ Vernissage mit Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe – Ausstellung mit Fotografien von Bettina Flitner, Kurzfilmen und Audiotexten im RW21 in Bayreuth eröffnet

Bayreuth, 5. April 2016 – Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Eine wichtige Frage, die alle irgendwann betrifft. Mit der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“, die gestern Abend in Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und Fotografin Bettina Flitner im RW21 in Bayreuth eröffnet wurde, möchte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zum Nachdenken über die Frage „Was bleibt?“... mehr lesen

Die Ausstellung

Die Ausstellung: Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“

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Hintergrundpapier: Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Diese Frage beschäftigt Menschen seit jeher. Darüber offen zu sprechen, ist für viele jedoch ...mehr lesen 

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Buch und Fotografien: Das Buch erscheint im Vergangenheitsverlag und ist überall im Buchhandel erhältlich. Auf Anfrage erhalten Sie zur Rezension gern ein Exemplar. Die Fotos schicken wir Ihnen ebenso gerne auf Anfrage zu.

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Über die Fotografin: Bettina Flitner, 1961 in Köln geboren, studierte an der „Deutschen Film- und Fernsehakademie“ in Berlin. 1990 legte sie ihr ...mehr lesen 

Pressefotos

"Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" - Ausstellungseröffnung am 02.06.2016 im Dom zu Lübeck

Bernd Saxe, Bürgermeister der Stadt Lübeck, Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ und Pastorin Margrit Wegner (v.l.n.r.) bei  der Ausstellungseröffnung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'"

© Thorsten Wulff/Initiative „Mein Erbe tut Gutes“

"Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" - Ausstellungseröffnung am 04.04.2016 im RW21 in Bayreuth

Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, Bettina Flitner, Fotografin, Brigitte Merk-Erbe, Oberbürgermeisterin der Stadt Bayreuth und Jörg Weinreich, Leiter der RW21 Stadtbibliothek Bayreuth (v.l.n.r.) bei  der Ausstellungseröffnung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'"

© Birgit Engelhardt/Initiative „Mein Erbe tut Gutes“

"Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" - Ausstellungseröffnung am 01.10.2015 im NRW-Forum Düsseldorf

Fotografin Bettina Flitner und Alain Bieber, Künstlerischer Leiter des NRW-Forums Düsseldorf, bei der Ausstellungseröffnung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'"

© T. Schmülgen / Initiative "Mein Erbe tut Gutes"

"Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" - Ausstellungseröffnung am 11.06.2015 im Foyer von Gruner + Jahr

Barbara Nüsse, Hauptdarstellerin der aktuellen Blechtrommel-Inszenierung des Hamburger Thalia-Theaters, bei der Ausstellungseröffnung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'"

© F. Waberseck / Initiative "Mein Erbe tut Gutes"

"Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" - Ausstellung im Höchster Schloss in Frankfurt am Main am 22.04.2015 eröffnet

Susanne Anger, Sprecherin der Initiative "Mein Erbe tut Gutes", im Gespräch mit den Gästen der Vernissage der Ausstellung "Was bleibt" im Höchster Schloss, Frankfurt am Main

© D. Esswein / Initiative "Mein Erbe tut Gutes"

„Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ – Ausstellung mit Ulf Merbold im Stuttgarter Haus der Wirtschaft am 18.03.2015 eröffnet

Ulf Merbold, Astronaut
Barbara Sinner-Bartels, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

© S. Wolf / Initiative "Mein Erbe tut Gutes"

Die neue bundesweite Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" startete
heute am 13.09.2013 in Berlin

Dr. Max Gertler, Mitglied des Vorstands Ärzte ohne Grenzen
Harald Meyer-Porzky, Stellvertretender Geschäftsführer DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe
Joachim Gengenbach, Mitglied des Bundesvorstands Johanniter-Unfall-Hilfe
Matthias Buntrock, Vorsitzender Deutscher Fundraising Verband
Dr. Gerald Mauler, Sprecher des Vorstands SOS Kinderdörfer weltweit
Melanie Stöhr, Vorstand Umweltstiftung Greenpeace, (v.l.n.r.)

Ziel der Initiative ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins öffentliche
Bewusstsein zu rücken und Menschen bei diesem Vorhaben mit Informationen und
Beratungsangeboten zu unterstützen.

Daten, Fakten, Hintergrund

Was bleibt?

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Rechtsanwalt Johannes Schulte
Rechtsanwalt Johannes Schulte, Experte für Erbrecht, Fotonachweis: privat

Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Viele Menschen wollen mit ihrem Testament einen guten Zweck unterstützen – Interview mit Rechtsanwalt Johannes Schulte, Experte für Erbrecht mehr lesen 

Ratgeber – Tipps im Überblick: Mit einem Erbe Gutes tun – aber richtig!

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Eine aktuelle GfK-Umfrage zeigt: Immer mehr Menschen wollen mit einem Teil ihres Erbes einen guten Zweck unterstützen. Wie das geht und dass es bereits mit kleineren Beträgen möglich ist, wissen jedoch längst nicht alle. Die wichtigsten Tipps im Überblick. mehr lesen 

Ratgeber – Langfassung: Mit einem Erbe Gutes tun – aber richtig!

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3,1 Billionen Euro – das ist die Summe der Vermögenswerte, die bis 2024 in Deutschland vererbt werden soll. Die repräsentative GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zeigt jetzt: Bereits jeder zehnte Deutsche über 60 Jahre würde mit seinem Erbe auch einen guten Zweck unterstützen, bei Kinderlosen sogar jeder dritte. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ bietet Interessierten Rat und Orientierung. mehr lesen 

Kulturgeschichte: „Kleine Geschichte des gemeinnützigen Vererbens“

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Bereits jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren würde mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen, bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Dieser Trend ist alles andere als eine Modeerscheinung: Ob mit großem oder kleinem Vermögen – schon immer suchten Menschen nach Wegen, um mit ihrem Erbe Lebenssinn zu stiften und Gutes zu tun. Eine Spurensuche in der Geschichte. mehr lesen 

Kulturgeschichte – Beispiele: „Kleine Geschichte des gemeinnützigen Vererbens“

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Mit seinem Erbe Sinn zu stiften und Gutes zu bewirken, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das zeigt ein Blick in die Geschichte. mehr lesen 

Menschen und ihr Letzter Wille – Beispiele

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Im Blick: Menschen, die mit einem Testament dafür gesorgt haben, dass ihre Werte auch nach ihrem Leben Bestand haben werden mehr lesen 

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

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Unter dem Motto „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich erstmals in Deutschland namhafte gemeinnützige Organisationen zusammengeschlossen, um die Möglichkeit, mit seinem Testament einen guten Zweck zu unterstützen, stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. mehr lesen 

Die Organisationen der Initiative

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Die Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" besteht aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen. Mit ihrer Gemeinschaftsinitiative folgen die Mitglieder internationalen Vorbildern.mehr lesen 

Wissenswertes zum Vererben für den guten Zweck

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Gemeinnützige Organisationen mit einem Testament zu bedenken ist einfach. Nur wenige formale Dinge gilt es zu beachten. Grundlegende Informationen geben Menschen, die etwas für den guten Zweck vererben möchten, und ihren Angehörigen Sicherheit. mehr lesen 

Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“

Im Überblick: die Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“

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Jeder zehnte Deutsche über 60 Jahre würde mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen, bei Kinderlosen sogar jeder dritte. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.

Erstmals wurde damit die Generation der über 60-Jährigen befragt, die laut dem Deutschen Institut für Altersvorsorge in diesem Jahrzehnt insgesamt 2,6 Billionen Euro vererben wird. mehr lesen 

Langfassung: Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“

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Eine Studie im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“. Durchgeführt durch die Gesellschaft für Konsumforschung, GfK

Infografiken

Bereitschaft zum Gemeinnützigen Vererben

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Beweggründe für gemeinnütziges Vererben

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Erbschaftsinitiative gewünscht

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Logos, Fotos, Anzeigen

Logos der Initiative

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Anzeigen der Initiative

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