DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe

DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe

DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. setzt sich für eine Welt ein, in der kein Mensch unter Lepra, Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut wie etwa Buruli Ulcer und ihren Folgen wie Behinderung und Ausgrenzung leidet.

Es sind die Krankheiten der Armen. Sie verlaufen tödlich oder haben Behinderung und Ausgrenzung zur Folge. Allein in Afrika erkranken 2,3 Millionen Menschen jedes Jahr an Tuberkulose, 25.000 infizieren sich mit Lepra. Dabei sind diese Krankheiten behandelbar – wenn Patienten Zugang zu ärztlicher Hilfe und Medikamenten haben. Dafür setzt sich die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. seit über 55 Jahren ein. Ihre Vision: eine Welt, in der kein Mensch unter Lepra, Tuberkulose und anderen Krankheiten der Armut wie etwa Buruli Ulcer und ihren Folgen leidet. Millionen Opfer von armutsbedingten Krankheiten in Afrika, Asien und Südamerika konnte die DAHW bereits medizinisch behandeln und sozial unterstützen und so ihnen ihr Leben zurückgeben. Unabhängig von deren politischen oder konfessionellen Überzeugungen. Und nachhaltig. Denn die DAHW hilft den Menschen, sich und ihr Umfeld selbst weiterzuentwickeln.

Zuwendungen per Testament ermöglichen kranken und ausgegrenzten Menschen, die an armutsbedingten Krankheiten leiden, ein menschenwürdiges Leben.

Was kann mein Erbe bewirken?