Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe

In der 18. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema ERFÜLLUNG. Dazu: Friedemann Schulz von Thun über die großen Lebensfragen / Der Sinn des Gebens / Zutaten für ein erfülltes Leben / Glückskurve ab 60 / Grünes Glück u. v. m.

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe

In der 18. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema ERFÜLLUNG. Dazu: Friedemann Schulz von Thun über die großen Lebensfragen / Der Sinn des Gebens / Zutaten für ein erfülltes Leben / Glückskurve ab 60 / Grünes Glück u. v. m.

„Sie hatte ein erfülltes Leben“, ist ein Satz, der oft auf Trauerfeiern fällt. Der Duden erklärt „erfüllt“ mit in seinen Möglichkeiten verwirklicht. Ein Leben also, das lang genug war, um es auszukosten und in dem vielleicht nicht alle, aber viele Wünsche wahr wurden:  Liebe, Freundschaft, Freude im Beruf oder im Ehrenamt, Kinder, Enkelkinder, von allem etwas und sogar noch mehr.

In jedem Fall bedeutet ein erfülltes Leben für jeden Menschen etwas anderes, ganz eigenes. Und es verändert sich zumeist über die Lebensphasen hinweg . Aber eines ist ziemlich sicher: Die Menschen um uns herum spielen dabei die wichtigste Rolle. Weil wir Erfüllung vor allem in guten Beziehungen finden. Und im guten Gefühl, über unseren eigenen kleinen Radius hinaus wirken zu können. Etwas zu bewegen, für andere und für uns selbst – das ist es, was erfüllt.

Lassen Sie sich anregen zu neuen, erfüllenden Perspektiven: Hier geht’s zur aktuellen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

Auf geht's! – Internationaler Tag des Ehrenamtes

Ob in Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen, bei der freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein, Rettungswesen, Kirchen, Tierheimen, oder vielfältigen sozialen Diensten und Einrichtungen. Mehr als ein Drittel der Deutschen übt ein Ehrenamt aus, teils sehr umfangreich und zeitintensiv. Der Internationale Tag des Ehrenamtes, am 5. Dezember, möchte auf dieses bedeutsame Engagement aufmerksam machen. – Passend dazu verraten wir, wie der Weg ins Ehrenamt gelingt.

Auf geht's! – Internationaler Tag des Ehrenamtes

Ob in Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen, bei der freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein, Rettungswesen, Kirchen, Tierheimen, oder vielfältigen sozialen Diensten und Einrichtungen. Mehr als ein Drittel der Deutschen übt ein Ehrenamt aus, teils sehr umfangreich und zeitintensiv. Der Internationale Tag des Ehrenamtes, am 5. Dezember, möchte auf dieses bedeutsame Engagement aufmerksam machen. – Passend dazu verraten wir, wie der Weg ins Ehrenamt gelingt.

Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich für gesellschaftliche Belange. Viele Organisationen, Vereine und Einrichtungen können nur aufgrund dieses umfangreichen Engagements überhaupt erst existieren. Eine ganze Reihe an kulturellen, sportlichen und vor allem sozialen Angeboten fußt auf ehrenamtlicher Betätigung. Gut also, dass es vor allem bei den Älteren oft heißt: Ehrenamt statt Ruhestand.

Fast die Hälfte der über 65-Jährigen engagiert sich unentgeltlich – so das Ergebnis der aktuellen Generali Altersstudie. Menschen die sich aus dem Berufsleben in die Rente verabschieden, empfinden am Anfang oft eine Leere im Alltag. Plötzlich ist da viel freie Zeit, Wissen und Tatendrang, während die täglichen Herausforderungen und der Austausch fehlen. Kein Wunder, dass viele im Ruhestand nach neuen Aufgaben suchen und sich so im Alter aktiv für den “guten Zweck“ einsetzen. Der Gewinn durch die Ausübung eines Ehrenamts ist dabei alles andere als einseitig: Anderen zu helfen und Wissen und Erfahrungen weiterzugeben, macht Spaß, führt Menschen zusammen und bringt zumeist noch Anerkennung und neues Wissen. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Ehrenamtliche oft betonen, wie glücklich sie ihre Aufgabe macht.

Für alle die noch auf der Suche sind oder unsicher, welches Ehrenamt zu Ihnen passt: In unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum klären wir die wichtigsten Fragen für den Einstieg und stellen zugleich verschiedene Möglichkeiten für Suchende vor – von Ehrenamtsbörsen, gemeinnützigen Organisationen und Mehrgenerationenhäuser bis hin zum Senior Expert Service. So glückt der Weg ins Ehrenamt!

Gemeinsam für ein tolerantes Miteinander

Vor 25 Jahren, am 16. November 1996, unterzeichneten die damals 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die „Erklärung der Prinzipien zur Toleranz" und erklärten damit zugleich den 16. November zum „Internationalen Tag der Toleranz“. Er soll dazu beitragen, dass sich die Menschen weltweit für ein tolerantes Miteinander einsetzen. – Umso wichtiger in Zeiten, in denen die gesellschaftliche Polarisierung zunimmt und rechtsnationale und rechtsradikale Kräfte erstarken.

Gemeinsam für ein tolerantes Miteinander

Vor 25 Jahren, am 16. November 1996, unterzeichneten die damals 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO feierlich die „Erklärung der Prinzipien zur Toleranz" und erklärten damit zugleich den 16. November zum „Internationalen Tag der Toleranz“. Er soll dazu beitragen, dass sich die Menschen weltweit für ein tolerantes Miteinander einsetzen. – Umso wichtiger in Zeiten, in denen die gesellschaftliche Polarisierung zunimmt und rechtsnationale und rechtsradikale Kräfte erstarken.

In der Erklärung von Prinzipien der Toleranz der UNESCO heißt es: „Toleranz bedeutet Respekt, Akzeptanz und Anerkennung der Kulturen unserer Welt, unserer Ausdrucksformen und Gestaltungsweisen unseres Menschseins in all ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt. Gefördert wird sie durch Wissen, Offenheit, Kommunikation und durch Freiheit des Denkens, der Gewissensentscheidung und des Glaubens. Toleranz ist Harmonie über Unterschiede hinweg. Sie ist nicht nur moralische Verpflichtung, sondern auch eine politische und rechtliche Notwendigkeit. Toleranz ist eine Tugend, die den Frieden ermöglicht, und trägt dazu bei, den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden.“

Toleranz ist für unser Zusammenleben unabdingbar und es ist Aufgabe von jeder und jedem Einzelnen, sich für Menschenrechte, Demokratie und Vielfalt zu engagieren. Das diese gesellschaftliche Verantwortung nicht mit dem Ruhestand endet, machen die „Omas gegen Rechts“ vor. Wenn in Deutschland gegen Rassismus und Antisemitismus demonstriert wird, sind sie immer häufiger dabei: Entschlossen und selbstbewusst zeigen die Frauen Courage und stellen sich rechten Aufmärschen entgegen. – Wir haben zwei von Ihnen getroffen und über ihre Erfahrungen, Ängste und die Motivation und Notwendigkeit für ihr Engagement gesprochen. Lesen Sie hier den Artikel „Alt und voller Mut“, aus unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum und lassen Sie sich inspirieren.

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Hier finden Sie unsere Serie mit einfachen Erklärvideos zu den Themen "Erbrecht" und "gemeinnützig Vererben".

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