Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

In diesem Jahr können sich drei weitere Städte über die Ausstellung freuen. Den Auftakt macht Kiel vom 12. Juli bis 18. August, wo die Portraits der Fotografin Bettina Flitner in der Offenen Kirche Sankt Nikolai gezeigt werden.

Die bekannte und mitten in der wunderschönen Altstadt gelegene Kirche St. Nicolai in Lüneburg, bildet als zweiter Ausstellungsort die Kulisse vom 22. August bis 24. September.

Weiterer und letzter Ausstellungsort in 2019 ist das Rathaus in Würzburg. Hier ist die Ausstellung vom 30. September bis 25. Oktober zu sehen.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsorten, den Terminen und Öffnungszeiten, den 11 Persönlichkeiten und zur Fotografin finden Sie hier.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Vor fünf Jahren, zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September 2013, gründeten fünf gemeinnützige Organisationen die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.  Inzwischen ist die Initiative auf 22 Organisationen angewachsen und eine anerkannte Expertin in allen Belangen rund ums gemeinnützige Vererben.

Im Januar 2019 hieß die Initiative nun drei neue Mitgliedsorganisationen willkommen.

Amnesty International setzt sich seit 1961 für die Menschenrechte ein. Amnesty deckt Menschenrechtsverletzungen auf, informiert die Öffentlichkeit und macht Regierungen, Institutionen und Unternehmen Druck, Unrecht zu stoppen. Die weltweit größte Menschenrechtsorganisation arbeitet politisch unabhängig und finanziert sich allein aus Spenden und Beiträgen. Für ihr Engagement wurde sie 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland macht sich als Teil der globalen ChildFund Alliance seit über 40 Jahren dafür stark, dass Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können, und eröffnet ihnen echte Zukunftschancen – ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Nationalität und Religion. Schwerpunkte der weltweiten Entwicklungsprojekte sind Ernährung, Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung, Frauenförderung und Kinderschutz, zudem leistet das Kinderhilfswerk Nothilfe in Krisenfällen.

Die Stiftung Bildung ist die erste bundesweit tätige Spendenorganisation für Vielfalt, Partizipation und Innovation in der Bildung. Seit 2012 setzt sie sich für beste Bildungsbedingungen und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bildungsbereich ein. Über das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine wirkt sie direkt an der Basis, stärkt die Handelnden, fördert Vielfalt und lässt Ideen vor Ort Wirklichkeit werden. Das Ziel: beste Bildung für Kinder und Jugendliche.

Mehr Informationen zu den Organisationen der Initiative, wofür sie sich einsetzen und Kontakt zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern finden Sie unter „Was kann mein Erbe bewirken“ hier auf der Website.

Rufen Sie uns gerne auf dem Servicetelefon unter 030 2977 2436 an, falls Sie Fragen zur Initiative, zu ihren Mitgliedern, zur Ausstellung oder zum Thema gemeinnütziges Vererben haben, Informationen oder Broschüren wünschen oder Hilfe bei der Suche eines Erbrechtsfachanwalts oder Notars in Ihrer Nähe brauchen.

Auch per E-Mail kontaktieren Sie uns gern unter info@mein-erbe-tut-gutes.de oder bestellen Sie Informationsbroschüren der Initiative und deren Mitglieder per Formular hier auf der Webseite!

In Gedenken an Richard von Weizsäcker

„Selbst einen solchen Impuls gegeben zu haben, der weiterträgt, das hoffe ich zuversichtlich.“ Am 31. Januar jährt sich der Todestag von Richard von Weizsäcker zum vierten Mal.

In Gedenken an Richard von Weizsäcker

„Selbst einen solchen Impuls gegeben zu haben, der weiterträgt, das hoffe ich zuversichtlich.“ Am 31. Januar jährt sich der Todestag von Richard von Weizsäcker zum vierten Mal.

Im Januar 2015 ist Richard von Weizsäcker im Alter von 94 Jahren in Berlin gestorben. Er erlangte als sechster Bundespräsident hohe Anerkennung im In- und Ausland. In einem der letzten persönlichen Gespräche hatte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ die Ehre, die Gedanken von Weizsäcker zur Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“ kennenlernen zu dürfen. Die Fotografin Bettina Flitner porträtierte ihn zu diesem Thema und erschuf daraus ein berührendes Triptychon.

Die Wahrung des Friedens und der Freiheit jedes einzelnen war für ihn zeitlebens das überragende Ziel und schon damals stellte er vorausschauend fest, dass „die aktuellen Entwicklungen der Welt nachdrücklich belegen, welch zerbrechliche Güter es sind.“ Ihn inspirierten Menschen, die mit ihren Möglichkeiten Dinge schafften und veränderten. Die Begegnungen mit ihnen gaben ihm Antrieb und halfen ihm, seinen Blick zu schärfen und sich und anderen Wege aufzuzeigen. Er selbst hoffte, dass es ihm gelingen möge, an der ein oder anderen Stelle einen Impuls gegeben zu haben – einen Apfelbaum im Sinne Luthers gepflanzt zu haben –, der in die Zukunft trägt: „Unser Land wieder aufzubauen, war ein großes Versöhnungswerk. Die Begegnungen mit den verschiedensten Menschen gaben mir Antrieb und halfen, meinen Blick zu schärfen und Wege aufzuzeigen. Selbst einen solchen Impuls gegeben zu haben, der weiterträgt, das hoffe ich zuversichtlich.“

Neben Richard von Weizsäcker hat Bettina Flitner noch zehn weitere Persönlichkeiten porträtiert. Die Fotoarbeiten sowie die Kurzfilme und die Texte auf Audioguide sind auch 2019 als Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‚“ an verschiedenen Orten zu sehen. Der nächste Termin ist vom 12. Juli bis 18. August die Offene Kirche Sankt Nikolai zu Kiel.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsorten, den Terminen und Öffnungszeiten, den 11 Persönlichkeiten und zur Fotografin finden Sie hier.

Apfelbaum Apfelbaum

Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen in Ihrer Nähe rund um die Themen „Testamente und Erbschaften“

Zu den Terminen