Prinzip Apfelbaum: Magazin-Ausgabe No. 8 ist online!

Sich erinnern bedeutet, Rückschau halten. Zu verstehen, wie wir wurden, was wir heute sind. Nicht zuletzt ist Erinnern eine Frage des Ausbalancierens von Festhalten und Loslassen. Grund genug, uns in der neuesten Ausgabe unseres Online-Magazins ausführlich mit Erinnerungen aller Art zu beschäftigen. Wir fragen: Was war? Was ist? Was bleibt?

Prinzip Apfelbaum: Magazin-Ausgabe No. 8 ist online!

Sich erinnern bedeutet, Rückschau halten. Zu verstehen, wie wir wurden, was wir heute sind. Nicht zuletzt ist Erinnern eine Frage des Ausbalancierens von Festhalten und Loslassen. Grund genug, uns in der neuesten Ausgabe unseres Online-Magazins ausführlich mit Erinnerungen aller Art zu beschäftigen. Wir fragen: Was war? Was ist? Was bleibt?

Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ erstmals das Online-Magazin Prinzip Apfelbaum heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema ERINNERUNG und ihre Bedeutsamkeit für Individuum und Gesellschaft.

Gute Erinnerungen tragen unser Leben, sagen die Japaner. Feststeht: Erinnerungen stiften Sinn, prägen den Blick auf unser bisheriges Leben und bestimmen, wie wir in die Zukunft schauen. Deshalb widmen wir ihnen unsere aktuelle Ausgabe. Wir fragen, warum Erinnerungen helfen, das Leben zu verstehen, und weshalb das Erzählen und Weitergeben von Erlebnissen und Erfahrungen wichtig ist. Wir geben Rat und Anregungen, wie man seine Erinnerungen zu Papier bringt und selbst im Gedächtnis bleibt.

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Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 22 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Vier Mal im Jahr schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Jede Ausgabe folgt einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache, Trauer und nun Erinnerung. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

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Am 5. Mai ist Lachen ausdrücklich erwünscht!

In über 80 Ländern weltweit wird am ersten Sonntag im Mai der Weltlachtag gefeiert.

Am 5. Mai ist Lachen ausdrücklich erwünscht!

In über 80 Ländern weltweit wird am ersten Sonntag im Mai der Weltlachtag gefeiert.

Initiiert wurde der Weltlachtag bereits 1998 von dem indischen Arzt Madan Kataria, der zugleich  die Yoga-Lachbewegung begründete. Die positiven Wirkungen des Lachens sollen sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreiten, um Frieden und Gesundheit zu fördern. Am 5. Mai 2019 treffen sich auch in ganz Deutschland Menschen an öffentlichen Plätzen, um gemeinsam zu lachen.

Dass Lachen schnell um sich greifen kann, haben Sie sicher selbst schon einmal erlebt.  Aber wussten Sie schon, dass auch Gutes tun eine ansteckende Wirkung hat? Warum das so ist und warum wir uns besser fühlen, wenn wir anderen helfen, lesen Sie in diesem Artikel, aus unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum.

Initiative präsentierte sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 3. bis 5. Mai präsentierte sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus Messe.

Initiative präsentierte sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 3. bis 5. Mai präsentierte sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus Messe.

Die Interessen von Menschen in den besten Jahren sind so vielfältig wie das Leben selbst: An die 500 Aussteller aus 16 Ländern präsentierten auf der Erlebnismesse „Die 66“ vom 3. bis zum 5. Mai 2019 in München, die passenden Informationen und Angebote zu Themen wie Freizeit und Sport, Gesundheit und Wellness, Mode, Reisen, Wohnen, Bildung, Finanzen und Vorsorge sowie Pflege und Betreuung. Unter den Ausstellern war auch die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ (Halle A5 Stand 600). Sie zeigte ihre Informations- und Serviceangebote rund ums gemeinnützige Vererben und lud die Messebesucher ein, sich mit der Frage „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ auseinanderzusetzen.

Am Freitag, den 3. Mai, um 14:15 Uhr hielt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative, im Konferenzraum „Leben 2“ einen Vortrag unter dem Titel „Mit dem Erbe Gutes tun — Werte weitergeben und so Bleibendes schaffen“. –Denn immer mehr Menschen möchten selbst bestimmen, welche Spuren sie in dieser Welt hinterlassen und wie sie das, was ihnen im Leben wichtig war, für nachfolgende Generationen bewahren. Eine Möglichkeit, eigene Werte weiterzugeben, ist ein Testament für den guten Zweck. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ unterstützt bei dem Vorhaben, gemeinnützig zu vererben u.a. mit Informationsmaterialien und der Vermittlung kompetenter Ansprechpartner und Expertinnen.

 

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