Prinzip Apfelbaum: 7. Magazin-Ausgabe ist online!

Wie wir heute handeln, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Braucht es dafür nicht einen positiven Blick, eine gute Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt Zuversicht? Und was lernen wir aus den Utopien von gestern, wie z. B. den 68ern? Die Antworten finden Sie bei uns – und dazu Anstoß zum Nachdenken über das, was bleibt.

Prinzip Apfelbaum: 7. Magazin-Ausgabe ist online!

Wie wir heute handeln, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Braucht es dafür nicht einen positiven Blick, eine gute Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Welche Rolle spielt Zuversicht? Und was lernen wir aus den Utopien von gestern, wie z. B. den 68ern? Die Antworten finden Sie bei uns – und dazu Anstoß zum Nachdenken über das, was bleibt.

Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ erstmals das Online-Magazin Prinzip Apfelbaum heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema ZUKUNFT – mit einem Plädoyer für die Kraft der Zuversicht; einem Interview mit Alt-68er und Grünen-Ikone Hans-Christian Ströbele; Expertenrat zum Vermächtnis und Handlungstipps zum Digitalen Nachlass und dem Ausmisten vor dem Tod. Wir fragen: Warum haben wir Angst vor dem, was kommt? Wie gewinnen wir Zuversicht? Wie können wir eine gute Zukunft für unsere Kinder und Enkel mitgestalten? Zukunft, ein Thema, das uns alle gleichermaßen betrifft und angeht.

Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 22 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Vier Mal im Jahr schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Jede Ausgabe folgt einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache, Trauer und nun Zukunft. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

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Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

In diesem Jahr können sich drei weitere Städte über die Ausstellung freuen. Den Auftakt macht Kiel vom 12. Juli bis 18. August, wo die Portraits der Fotografin Bettina Flitner in der Offenen Kirche Sankt Nikolai gezeigt werden.

Die bekannte und mitten in der wunderschönen Altstadt gelegene Kirche St. Nicolai in Lüneburg, bildet als zweiter Ausstellungsort die Kulisse vom 22. August bis 24. September.

Weiterer und letzter Ausstellungsort in 2019 ist das Rathaus in Würzburg. Hier ist die Ausstellung vom 30. September bis 25. Oktober zu sehen.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsorten, den Terminen und Öffnungszeiten, den 11 Persönlichkeiten und zur Fotografin finden Sie hier.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Vor fünf Jahren, zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September 2013, gründeten fünf gemeinnützige Organisationen die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.  Inzwischen ist die Initiative auf 22 Organisationen angewachsen und eine anerkannte Expertin in allen Belangen rund ums gemeinnützige Vererben.

Im Januar 2019 hieß die Initiative nun drei neue Mitgliedsorganisationen willkommen.

Amnesty International setzt sich seit 1961 für die Menschenrechte ein. Amnesty deckt Menschenrechtsverletzungen auf, informiert die Öffentlichkeit und macht Regierungen, Institutionen und Unternehmen Druck, Unrecht zu stoppen. Die weltweit größte Menschenrechtsorganisation arbeitet politisch unabhängig und finanziert sich allein aus Spenden und Beiträgen. Für ihr Engagement wurde sie 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland macht sich als Teil der globalen ChildFund Alliance seit über 40 Jahren dafür stark, dass Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können, und eröffnet ihnen echte Zukunftschancen – ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Nationalität und Religion. Schwerpunkte der weltweiten Entwicklungsprojekte sind Ernährung, Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung, Frauenförderung und Kinderschutz, zudem leistet das Kinderhilfswerk Nothilfe in Krisenfällen.

Die Stiftung Bildung ist die erste bundesweit tätige Spendenorganisation für Vielfalt, Partizipation und Innovation in der Bildung. Seit 2012 setzt sie sich für beste Bildungsbedingungen und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bildungsbereich ein. Über das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine wirkt sie direkt an der Basis, stärkt die Handelnden, fördert Vielfalt und lässt Ideen vor Ort Wirklichkeit werden. Das Ziel: beste Bildung für Kinder und Jugendliche.

Mehr Informationen zu den Organisationen der Initiative, wofür sie sich einsetzen und Kontakt zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern finden Sie unter „Was kann mein Erbe bewirken“ hier auf der Website.

Rufen Sie uns gerne auf dem Servicetelefon unter 030 2977 2436 an, falls Sie Fragen zur Initiative, zu ihren Mitgliedern, zur Ausstellung oder zum Thema gemeinnütziges Vererben haben, Informationen oder Broschüren wünschen oder Hilfe bei der Suche eines Erbrechtsfachanwalts oder Notars in Ihrer Nähe brauchen.

Auch per E-Mail kontaktieren Sie uns gern unter info@mein-erbe-tut-gutes.de oder bestellen Sie Informationsbroschüren der Initiative und deren Mitglieder per Formular hier auf der Webseite!

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