Initiative präsentiert sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 20. bis 22. April präsentiert sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ in München auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus-Messe.

Initiative präsentiert sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 20. bis 22. April präsentiert sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ in München auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus-Messe.

Die Interessen von Menschen in den besten Jahren sind so vielfältig wie das Leben selbst: Über 450 Aussteller aus 14 Ländern präsentieren sich vom 20. bis zum 22. April 2018 auf der Erlebnismesse „Die 66“  in der Messe München/Eingang Ost. Besucher finden Informationen und Angebote zu Themen wie Freizeit und Sport, Gesundheit und Wellness, Reisen und Bildung, Finanzen und Vorsorge sowie zu den Themen Pflege, Wohnen und Betreuung. Unter den Ausstellern ist auch die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ (Halle A5 Stand 122). Sie zeigt ihre Informations- und Serviceangebote rund ums gemeinnützige Vererben und lädt die Messebesucher ein, sich mit der Frage „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ auseinanderzusetzen.

Am 21. April um 12:00 Uhr hält Susanne Anger, Sprecherin der Initiative, im Konferenzraum „Wissen 2“ einen Vortrag über das „Prinzip Apfelbaum“. Denn immer mehr Menschen möchten selbst bestimmen, welche Spuren sie in dieser Welt hinterlassen und wie sie das, was ihnen im Leben wichtig war, für die kommenden Generationen bewahren. Eine Möglichkeit, eigene Werte weiterzugeben, ist ein Testament für den guten Zweck. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ unterstützt bei dem Vorhaben gemeinnützig zu vererben u.a. mit der Vermittlung kompetenter Ansprechpartner.

Auf der Messe „Die 66“ vom 20. bis 22. April finden Sie die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ in der Halle 5A am Stand 122, täglich zwischen 10 und 17 Uhr (Messe München, Eingang Ost). Die Tageskarte kostet 7 Euro (mit Rentnerausweis 5 Euro). Im Eintrittspreis sind alle Vorträge, Events und Aktionen enthalten.

Günter Grass: „Wenn es mir gelungen ist, zwei, drei Bücher geschrieben zu haben, die auch in späteren Zeiten in die Hand genommen werden, dann ist das schon was."

Am 13. April jährt sich der Todestag von Günter Grass, einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, zum dritten Mal. Der Literaturnobelpreisträger ist im Alter von 87 Jahren in Lübeck gestorben.

Günter Grass: „Wenn es mir gelungen ist, zwei, drei Bücher geschrieben zu haben, die auch in späteren Zeiten in die Hand genommen werden, dann ist das schon was."

Am 13. April jährt sich der Todestag von Günter Grass, einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, zum dritten Mal. Der Literaturnobelpreisträger ist im Alter von 87 Jahren in Lübeck gestorben.

In einem der letzten persönlichen Gespräche hatte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ die Ehre, die Gedanken von Grass zur Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“ kennenlernen zu dürfen. Die Fotografin Bettina Flitner porträtierte ihn zu diesem Thema und erschuf daraus ein berührendes Triptychon.

„So fehlkonstruiert wir Menschen sind, wir haben aber auch die Gabe, zu reflektieren, über unsere Fehler nachzudenken, Lektionen, die uns die Geschichte erteilt hat – wie mir in sehr jungen Jahren – zu begreifen und daraus Konsequenzen ziehen. Das heißt, von den Rechten des Demokraten Gebrauch zu machen. Den Mund aufmachen, mitreden, nicht schweigend erdulden, nicht zulassen, dass der Bürger zum bloßen Konsumenten verkürzt wird. Das sind die Dinge, die ich versucht habe in meinen Büchern zu erzählen, aber auch in Reden und Essays weiterzureichen“, so Grass im Gespräch mit Bettina Flitner, woraus ein feinfühliger, intensiver Audiobeitrag sowie ein Kurzfilm entstanden ist.

Neben Günter Grass hat Bettina Flitner noch zehn weitere Persönlichkeiten porträtiert. Die Fotoarbeiten, Texte auf Audioguides sowie Kurzfilme sind als Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‚“ zu sehen. Nächster Termin: 14. Juni – 15. Juli  2018 in der St. Nikolai-Kirche Potsdam.

Neue Ausgabe: Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt

Im Januar 2018 brachte die Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" das Online-Magazin erstmals heraus. Nachdem sich in der ersten Ausgabe alles um das GLÜCK drehte, steht nun das Thema FAMILIE im Mittelpunkt.

Neue Ausgabe: Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt

Im Januar 2018 brachte die Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" das Online-Magazin erstmals heraus. Nachdem sich in der ersten Ausgabe alles um das GLÜCK drehte, steht nun das Thema FAMILIE im Mittelpunkt.

Familie – in welcher Form auch immer – bedeutet Zusammenhalt, gemeinsame Erinnerungen, sich miteinander freuen, wetteifern, streiten, versöhnen und letztlich viel Liebe. Die aktuelle Ausgabe von Prinzip Apfelbaum thematisiert u.a. wie Großeltern eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft bilden und dabei Erfahrungen und Werte weitergeben. Im Interview spricht diesmal der Historiker Michael Wolffsohn über seine Familiengeschichte und die Verpflichtungen, die ein Erbe mit sich bringt. Leserinnen und Leser finden zudem Antworten auf die Frage, wie innerhalb der Familie das Gespräch über Tod und Erbschaft initiiert und gestaltet werden kann. In der Ratgeber-Rubrik werden Möglichkeiten vorgestellt, um den eigenen Familienstammbaum zu erforschen. Ein weiterer Beitrag gibt Anregungen und Tipps, wie auch Kinderlose Bleibendes schaffen können. Außerdem informiert der Ratgeber der zweiten Ausgabe über die Tücken des Berliner Testaments.

Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich von nun an alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Alle zwei Monate schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Die sechs Ausgaben pro Jahr folgen je einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache oder Trauer. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

Die dritte Ausgabe erscheint übrigens im Mai 2018. Dann wird das Thema ABSCHIED im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten den Newsletter hier auf der Seite – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

 

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