Prinzip Apfelbaum: Alles im WANDEL ...

Nichts im Leben bleibt, wie es ist. Wir wissen das. Und doch haben wir oft Angst, gewohnte Wege zu verlassen. – Grund genug, sich dem Thema Wandel in unserer neuen Magazin-Ausgabe zu nähern.

Wandel

Prinzip Apfelbaum: Alles im WANDEL ...

Nichts im Leben bleibt, wie es ist. Wir wissen das. Und doch haben wir oft Angst, gewohnte Wege zu verlassen. – Grund genug, sich dem Thema Wandel in unserer neuen Magazin-Ausgabe zu nähern.

„Alles ändert sich“, schrieb bereits der römische Dichter Ovid in der Antike. Wandel: Eine ewige Konstante und dennoch zumeist gefürchtet. Denn Wandel geht stets mit Veränderungen einher und die können uns – mal mehr, mal weniger –  richtig Angst machen. Außerdem ist da ja auch noch unsere Bequemlichkeit, die uns allzu gern daran hindert, Neues und Unbekanntes zu wagen. Veränderung zwingt uns fast immer dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen. Kurz um: Wandel braucht Mut. Ob im Kleinen, mit Blick auf eigene Handlungsmuster oder lieb gewonnene Menschen, sowie im Großen, wo viele Themen bedrohlich wirken: Klima, Demografie, Digitalisierung usw.

Doch Wandel eröffnet  immer auch neue Möglichkeiten: Wir können neue Seiten an uns entdecken, schlechte Gewohnheiten ablegen, neue Prioritäten setzen, die Beziehungen zu unseren Liebsten stärken, Neues ausprobieren und lernen oder aber auch endlich mit einer Sache abschließen, die uns schon lange bedrückt. – Manchmal ist die geliebte Komfortzone eben auch gar nicht mehr so komfortabel.

Wie Wandel gelingen kann und welche Chancen er bietet, davon erzählen wir in der neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

Ausstellung in Hannover eröffnet

Unter großem Besucherandrang wurde die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" in Hannover eröffnet. Bürgermeister Klaus Dieter Scholz und Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann begrüßten die über 400 Gäste der Vernissage. Bis zum 11. März sind die Fotografien, Textauszüge und Kurzfilme nun in der historischen Marktkirche zu sehen.

Mein Erbe tut Gutes

Ausstellung in Hannover eröffnet

Unter großem Besucherandrang wurde die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ,Was bleibt?'" in Hannover eröffnet. Bürgermeister Klaus Dieter Scholz und Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann begrüßten die über 400 Gäste der Vernissage. Bis zum 11. März sind die Fotografien, Textauszüge und Kurzfilme nun in der historischen Marktkirche zu sehen.

Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? –Eine ernstliche Frage, die alle irgendwann betrifft. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ hat elf Persönlichkeiten dafür gewonnen, ihre Gedanken zu dieser Frage zu teilen: Günter Grass, Egon Bahr, Margot Käßmann, Dieter Mann, Ulf Merbold, Reinhold Messner, Anne-Sophie Mutter, Christiane Nüsslein-Volhard, Friede Springer, Richard von Weizsäcker und Wim Wenders. 

Entstanden ist daraus die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“, die seit 2014 durch Deutschland tourt und derzeit in  der historischen Marktkirche Hannover zu sehen ist. Die elf Persönlichkeiten gewähren darin sehr persönliche Einblicke , dargestellt in Fotografien, Kurzfilmen und Textausschnitten aus den Gesprächen.

Was bleibt? –Diese Frage bewegte am Abend der Vernissage auch Bürgermeister Klaus Dieter Scholz und Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann.

Bürgermeister Klaus Dieter Scholz : „Sterben, Tod und Trauer gelten als Tabuthemen, obwohl sie uns alle betreffen. Warum sich also nicht frühzeitig damit beschäftigen und der Zeit damit einen Schritt voraus sein? Ich persönlich glaube, was auch nach dem Tod bleibt, sind Werte, Wissen und Erfahrungen, die man vermittelt hat. Erinnerungen an die Zeit, den Trost, die Liebe, die man Mitmenschen geschenkt hat. Das hat sich auch die Initiative ‚Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum‘ gedacht und etwas Nachhaltiges, etwas Bleibendes geschaffen. – Ich finde es sehr gut, dass sie mit dieser Ausstellung diese wichtigen Themen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und zum Nachdenken anregt.“

Pastorin Hanna Kreisel-Liebermann: „Was bleibt? Was bleibt von mir und was gebe ich weiter, bevor ich gehe? Martin Luther hätte, so die Legende, noch einen Apfelbaum gepflanzt. Was können wir, die Älteren dafür tun, dass die nächsten Generationen auf dieser Welt gut leben können, in Frieden, fröhlich und die Natur entdecken und genießen? – Eine ganze Menge. Ich bin überzeugt, wenn wir unsere eigene Endlichkeit annehmen, leben wir bewusster und zugleich leichter.“

Die Ausstellung ist nun bis zum 11. März 2020 in der Marktkirche  zu sehen (Hanns-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover), immer Montag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, Audioguides können kostenlos ausgeliehen werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung und den 11 Persönlichkeiten sowie der Fotografin finden Sie hier.

Zweite GfK-Studie veröffentlicht

Immer mehr Menschen möchten mit Ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen.

Zweite GfK-Studie veröffentlicht

Immer mehr Menschen möchten mit Ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen.

Zum zweiten Mal führte die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ eine repräsentative Studie zur Bereitschaft des gemeinnützigen Vererbens in Deutschland durch. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der GfK-Studie am 9. Januar, im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, vorgestellt.

Laut Studie kann sich fast jeder und jede dritte Deutsche ab 50 Jahren vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei den Kinderlosen sogar mehr als die Hälfte. Die Bereitschaft zum gemeinnützigen Vererben hat damit in den letzten Jahren stark zugenommen: Während es im Jahr 2013, als die Studie erstmals im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ durchgeführt wurde, lediglich 11 Prozent waren, können sich inzwischen 28 Prozent der künftigen Erblasserinnen und Erblasser vorstellen, ihr Erbe oder einen Teil ihres Erbes einem gemeinnützigen Zweck zu hinterlassen. Bei den Kinderlosen wuchs die Bereitschaft sogar von 34 Prozent auf nun 51 Prozent.

Die Studie zeigt: Die Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr da bin?“ beschäftigt und bewegt immer mehr Menschen in unserem Land. Für die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich 22 gemeinnützige Organisationen zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „In dem Wunsch, mit seinem Erbe einen guten Zweck zu bedenken, liegt daher bedeutendes Potenzial für das Gemeinwohl, denn viele der künftigen Erblasser und Erblasserinnen möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben“, so Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“.

Weitere Ergebnisse der Studie und nähere Informationen finden Sie in unserem Presse-Bereich.

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