Prinzip Apfelbaum: 4. Magazin-Ausgabe ist online

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Die 4. Ausgabe unseres Online-Magazins mit dem Thema EHRENSACHE gibt Antworten. Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

Prinzip Apfelbaum: 4. Magazin-Ausgabe ist online

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Die 4. Ausgabe unseres Online-Magazins mit dem Thema EHRENSACHE gibt Antworten. Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ das Online-Magazin erstmals heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema EHRENSACHE – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell und berichtet im Magazin: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt.

Im Interview dieses Mal – Geschäftsmann und Familienvater Alexander Broschier. Er fragte sich vor vielen Jahren „Wie will ich im Gedächtnis bleiben?“. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland.

Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung. Abgerundet wird auch diese Ausgabe durch Wissenshappen und Ratgeber. In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

 

Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Alle zwei Monate schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Die sechs Ausgaben pro Jahr folgen je einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache oder Trauer. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

Wer keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten den Newsletter hier auf der Seite – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Begeisterndes Konzert mit Stipendiaten der Anne-Sophie Mutter Stiftung im Kurhaus Wiesbaden

Mehr als 350 Gäste der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ genossen das Dankeschön-Konzert „Klassik für Freunde“

Begeisterndes Konzert mit Stipendiaten der Anne-Sophie Mutter Stiftung im Kurhaus Wiesbaden

Mehr als 350 Gäste der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ genossen das Dankeschön-Konzert „Klassik für Freunde“

Großen Applaus ernteten die beiden Musikerinnen der Anne-Sophie Mutter Stiftung für ihren Konzert-Abend „Klassik für Freunde“ zugunsten der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ am Abend des 19. Juni im Kurhaus Wiesbaden. Geigen-Virtuosin Anne-Sophie Mutter selbst hat dieses Event möglich gemacht. „Das Konzert war ein wundervolles Geschenk für all jene Menschen, die sich engagieren und großzügig spenden“, bedankte sich Susanne Anger, Sprecherin der Initiative, bei der Anne-Sophie Mutter-Stiftung und ihrer Stipendiatin Noa Waldschut (Violine) und der Musikerin Lauma Skride(Klavier).

Die bereits international bekannten Künstlerinnen musizierten vor vollem Haus. Sie präsentierten in großer Brillanz und Warmherzigkeit Stücke von Franz Schubert, Camille Saint-Saëns, Claude Debussy und Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Dementsprechend begeistert feierten die mehr als 350 Gäste der Initiative, die zu diesem Benefiz-Konzert geladen waren, die beiden Talente.

„Seit ich sechs, sieben Jahre alt bin, fasziniert mich karitative Tätigkeit. Diese Empfindsamkeit, dieses Mitfühlen, das dieser Arbeit inne liegt, kennt jedes Kind, jeder Mensch. Mit der Musik kann man Mitgefühl auf wunderbare Weise über einen passiven Zustand hinaus in etwas Aktives verwandeln. Es geht darum, Menschen zum Innehalten zu bewegen, und dazu, sich für eine Sache zu engagieren, Zeit und Geld zu opfern, um aus dem Alltag herauszutreten und den anderen wahrzunehmen. Deshalb ist es mir auch wichtig, dass die Stipendiaten meiner Stiftung mit mir an Benefizprojekten arbeiten und sich sozial engagieren“, erklärte Anne Sophie Mutter gegenüber der Initiative.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ gewann die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter im Sommer 2014 als eine von 11 Persönlichkeiten für das Ausstellungsprojekt „Das Prinzip Apfelbaum“ und portraitierte sie mit Blick auf ihre Gedanken zur Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“. Sowohl die Gespräche, in Form von Texten und Kurzfilmen, als auch die Fotos sind Teil der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?’“, in der die Fotografin Bettina Flitner berührende Triptychen von Anne-Sophie Mutter und weiteren zehn Persönlichkeiten geschaffen hat.

Foto-Ausstellung in der St. Nikolaikirche in Potsdam eröffnet

Die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ wurde am 13. Juni in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, eröffnet. Friede Springer sowie Pfarrer Matthias Mieke waren ebenfalls zugegen. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juli in der St. Nikolaikirche Potsdam zu sehen.

Foto-Ausstellung in der St. Nikolaikirche in Potsdam eröffnet

Die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ wurde am 13. Juni in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, eröffnet. Friede Springer sowie Pfarrer Matthias Mieke waren ebenfalls zugegen. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juli in der St. Nikolaikirche Potsdam zu sehen.

Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Eine bedeutsame Frage, die uns alle irgendwann betrifft. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ hat elf Persönlichkeiten dafür gewonnen, ihre Gedanken zu dieser Frage zu teilen: Günter Grass, Egon Bahr, Margot Käßmann, Ulf Merbold, Dieter Mann, Reinhold Messner, Anne-Sophie Mutter, Christiane Nüsslein-Volhard, Friede Springer, Richard von Weizsäcker und Wim Wenders gewähren in der Ausstellung sehr persönliche Einblicke – dargestellt in Fotografien, Kurzfilmen und Textausschnitten aus den Gesprächen.

Die Ausstellung ist bis zum 15. Juli 2018 der St. Nikolaikirche Potsdam zu sehen. Der Eintritt ist frei, Audioguides können kostenlos ausgeliehen werden.

 

Öffnungszeiten:  Montag – Samstag von 10:00 bis 21:00 Uhr sowie Sonntag 11:30 bis 21:00 Uhr.

Abweichende Öffnungszeiten:

Freitag, 22. Juni von 12:00 Uhr – 21:00 Uhr

Samstag, 23. Juni von 10:00 Uhr – 20:00 Uhr

Freitag, 29. Juni von 12:00 Uhr – 21:00 Uhr

Samstag, 14. Juli von 10:00 Uhr – 20:00 Uhr

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke bei der Ausstellungseröffnung am 13. Juni: „Das Projekt greift ein Thema auf, das man geneigt ist zu verdrängen: Die Frage nach dem Tod, nach dem Danach, vielleicht nach dem Vermächtnis. Ich bin deshalb sehr dankbar für diese Arbeit, die hier geleistet wurde. Es wurden sehr prominente Zeitgenossen überzeugt, sich dem Thema öffentlich zu stellen. Sie gaben und geben damit auch vielen Menschen einen Anstoß, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, auch das offene Gespräch im Familien- und Freundeskreis zu suchen. Ich weiß um die vielen Brandenburgerinnen und Brandenburger, die sich bis ins höchste Alter engagieren – in Sportvereinen, in der Krankenpflege oder als Omas und Opas auf Zeit – und die sich fragen, wer macht das, wenn ich nicht mehr bin? Wer wünschte sich nicht, sein Anliegen für die Ewigkeit fortzuschreiben, vielleicht sogar mit Geld? Auch mit der Unterstützung von Stiftungen ist dies möglich. Bereits kleine Beträge können helfen und etwas bewirken. Das Anliegen der Initiative ‚Mein Erbe tut Gutes‘ ist ungemein wertvoll und hat meine volle Unterstützung.“

Matthias Mieke, Pfarrer der St. Nikolaikirche,  ergänzt: „Die Fragen ‚Was ist? und ‚Was bleibt?‘ gehören, mit den je eigenen Antworten, zu den wichtigsten im Leben einer und eines jeden von uns. Ich freue mich, dass wir uns in dieser Ausstellung in der St. Nikolaikirche anregen lassen können von den Überlegungen derer, die hier zu Worte kommen und deren Portraits uns so eindrucksvoll  vor Augen sind. Das alles in diesem Haus Gottes, das schon architektonisch deutlich macht, dass diese Fragen seit Generationen für viele Menschen verbunden sind mit dem, woran sie glauben und was sie hoffen und so vielen biblischen Erfahrungen, die Menschen mit Gott gemacht haben.“

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Margot Käßmann, Anne-Sophie Mutter, Dieter Mann und Ulf Merbold zum Geburtstag

Im Juni feiern gleich vier der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ befragt wurden, ihren Ehrentag.

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Margot Käßmann, Anne-Sophie Mutter, Dieter Mann und Ulf Merbold zum Geburtstag

Im Juni feiern gleich vier der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ befragt wurden, ihren Ehrentag.

Margot Käßmann feiert am 3. Juni ihren 60. Geburtstag, Dieter Mann und Ulf Merbold begehen am 20. Juni ihren 77. Geburtstag und Anne-Sophie Mutter folgt am 29. Juni. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ gratuliert und wünscht alles Gute!

„Ich bin überzeugt: die Liebe bleibt. Wenn wir Liebe zurücklassen, wird diese weiterwirken. Damit leben auch wir ein Stück weiter, bei anderen, mit anderen und durch andere.“, so Margot Käßmann zur Frage: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

„Gute Stücke haben immer eine Bedeutung. Dazu müssen wir sie so spielen, dass sie andere etwas angehen. Wenn ich es geschafft habe, Menschen in die Lage zu versetzen, das Wesentliche zu erkennen, ist das etwas sehr Schönes!“, so Dieter Mann im Gespräch mit der Fotografin Bettina Flitner.

Anne-Sophie Mutter sagt: „Ich glaube der Sinn des Lebens liegt darin, seine Seele zu verströmen, bevor der letzte Atemzug verhaucht ist.“

Für Astronaut Ulf Merbold „… ist es keine Frage mehr: Wir alle, die wir hier und jetzt leben, müssen eine ethische Pflicht akzeptieren, diesen Planeten für unsere Nachkommen in einem intakten Zustand zu erhalten.“

Neben diesen Prominenten hat Bettina Flitner noch sieben weitere Persönlichkeiten porträtiert. Die Fotoarbeiten, die Kurzfilme sowie die Texte auf Audioguide sind als Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?’“ zu sehen: Ganz bald, vom 14. Juni – 15. Juli 2018, in der St. Nikolaikirche in Potsdam. Die öffentliche Vernissage ,unter Teilnahme von Ministerpräsident Dietmar Woidke, findet am 13. Juni um 18.00 Uhr statt. Interessierte sind herzlich eingeladen!

Apfelbaum Apfelbaum

Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen in Ihrer Nähe rund um die Themen „Testamente und Erbschaften“

Zu den Terminen