Christiane Nüsslein-Volhard feiert Geburtstag

Im Oktober gratulieren wir Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard herzlich zum Geburtstag. Sie ist eine der elf Persönlichkeiten, die Teil der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ sind. Christiane Nüsslein-Volhard wurde am 20. Oktober 1942 in  Magdeburg geboren.

Christiane Nüsslein-Volhard feiert Geburtstag

Im Oktober gratulieren wir Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard herzlich zum Geburtstag. Sie ist eine der elf Persönlichkeiten, die Teil der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ sind. Christiane Nüsslein-Volhard wurde am 20. Oktober 1942 in  Magdeburg geboren.

„Vielleicht bin ich eine Art Vorbild für Frauen in der Forschung, obwohl ich das selbst nie gern so gesehen habe“, erzählte Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard der Fotografin Bettina Flitner im Sommer 2014. Ihre Gedanken zur Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“ sind in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?’“ zu sehen.

Christiane Nüsslein-Volhard wurde 1942 in Heyrothsberge bei Magdeburg geboren, verband in ihrer Forschung systematisch genetische mit entwicklungsbiologischen Fragen. Für die Entdeckung von Genen, die die Entwicklung von Tieren steuern, erhielt sie 1995 den Nobelpreis. Christiane Nüsslein-Volhard ist die einzige deutsche Medizin-Nobelpreisträgerin und war 1985 eine der ersten Frauen an der Spitze eines Max-Planck-Instituts, an dem sie noch heute forscht. Am 20. Oktober wird sie 76 Jahre alt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ gratuliert herzlich zum Geburtstag!

Die Ausstellung ist aktuell  in München zu sehen

St. Markus Kirche, Gabelsberger Str. 6, 80333 München
12. Oktober bis 18. November 2018
Mo. bis Sa. 10 – 17 Uhr, So. 12:30 – 17 Uhr
Hier finden Sie die Sonderöffnungszeiten

Der Eintritt ist immer frei. Audioguides sind ebenfalls kostenlos.

Ausstellung in der St. Markus Kirche in München eröffnet

Die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ wurde am 11. Oktober in Anwesenheit der Künstlerin, Fotografin Bettina Flitner, eröffnet. Der ehrenamtliche Stadtrat Haimo Liebich sowie Pfarrer Olaf Stegmann waren ebenfalls zugegen. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. November in der St. Markus Kirche in München zu sehen.

Ausstellung in der St. Markus Kirche in München eröffnet

Die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ wurde am 11. Oktober in Anwesenheit der Künstlerin, Fotografin Bettina Flitner, eröffnet. Der ehrenamtliche Stadtrat Haimo Liebich sowie Pfarrer Olaf Stegmann waren ebenfalls zugegen. Die Ausstellung ist noch bis zum 18. November in der St. Markus Kirche in München zu sehen.

Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Eine wichtige Frage, die alle irgendwann betrifft. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ hat elf Persönlichkeiten dafür gewonnen, ihre Gedanken zu dieser Frage zu teilen: Günter Grass, Egon Bahr, Margot Käßmann, Dieter Mann, Ulf Merbold, Reinhold Messner, Anne-Sophie Mutter, Christiane Nüsslein-Volhard, Friede Springer, Richard von Weizsäcker und Wim Wenders gewähren in der Ausstellung sehr persönliche Einblicke – dargestellt in Fotografien, Kurzfilmen und Textausschnitten aus den Gesprächen.

 Die Ausstellung ist bis zum 18. November 2018 in der St. Markus Kirche, Gabelberger Str. 6, 80333 München zu sehen.

Öffnungszeiten:
Mo. – Sa. 10:00 – 17:00 Uhr
So. 12:30 – 17:00 Uhr

Abweichende Öffnungszeiten:
So. 14.10. von 10 – 18 Uhr
Sa. 20.10. von 10 – 1 Uhr
Di. 23.10. von 10 – 22 Uhr
Fr. 26.10. von 10 – 21 Uhr
Sa. 27.10. geschlossen
So. 28.10. von 18 – 21 Uhr (19 Uhr Vokalkonzert, Eintritt 18€, erm. 12€)
So. 4.11. von 12:30 – 14 Uhr und 16 – 21 Uhr
Sa. 10.11. von 14 – 18 Uhr
So. 18.11. von 12:30 – 22 Uhr

Was bleibt? Diese Frage bewegt auch die preisgekrönte Fotografin Bettina Flitner, die die Prominenten im Auftrag der Initiative befragt und porträtiert hat, schon sehr lange: „Vielleicht bin ich deswegen Fotografin geworden: Das Fotografieren arbeitet gegen das Vergessen“, so Flitner gestern Abend.

 „Jeder von uns hinterlässt Spuren auf dieser Welt, nicht nur Persönlichkeiten“, so der Ehrenamtliche Stadtrat Haimo Liebich. „Daher ist es wichtig und richtig, sich schon zu Lebzeiten damit auseinanderzusetzen, was wir unseren Nachkommen von uns mitgeben möchten und Vorkehrungen dafür treffen.“

Pfarrer Olaf Stegmann: „500 Jahre Reformation, 140 Jahre St. Markus als zweitälteste protestantische Kirche in München – Im Rückblick auf das letzte Jahr stellte sich die Frage „Was bleibt“ ganz selbstverständlich. Im Blick auf die aktuelle Ausstellung in St. Markus bewegt mich dabei die bewusste Wahrnehmung dessen, was mir in meinem Leben wichtig und ein Lebens-Schatz geworden ist, den ich gerne bewahren und weiterschenken will und auch die Frage nach dem, was sich verändern und neu bewähren darf. Unser institutionelles und ganz persönliches Erbe ist nur dann nicht vergänglich, wenn es das Feuer und die Kraft seiner früheren Wirkung neu entdeckt und neu entfacht wird. Dazu ist diese Ausstellung ein bewegender und berührender Impuls für mich persönlich und auch für die Schätze und Traditionen unserer Kirchengemeinde.“

„Menschen denken nicht nur darüber nach, wem sie ihren Wohlstand hinterlassen möchten“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative, zur Ausstellungseröffnung. „Immer mehr wollen mit ihrem Erbe auch etwas an die Gesellschaft zurückgeben, sie wollen Bleibendes schaffen, die eigenen Werte und Anliegen auch über den Tod hinaus wirken lassen.“

Prinzip Apfelbaum: 5. Magazin-Ausgabe ist online

Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Die 5. Ausgabe unseres Online-Magazins mit dem Thema ENTSCHEIDEN gibt Antworten. Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament sowie konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

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Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ das Online-Magazin erstmals heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema ENTSCHEIDEN – Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps zum Verfassen und Ändern des Testaments und ein Gespräch mit drei ganz unterschiedliche Menschen, die ihr persönliches Lebensthema gefunden haben.

Warum fallen Entscheidungen so schwer, vor allem die, die die Zeit nach uns betreffen? Worauf sollte man vertrauen? Bauch, Kopf oder Zufall? Drei Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und zeigen uns kluge Wege auf, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen.

Wie kommt ein Mensch zu seinem Lebensthema? Im Gespräch mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählen drei Menschen, wie sie ihren ganz persönlichen Weg gefunden haben, etwas Bleibendes zu hinterlassen: Heike von Lützau-Hohlbein, engagiert für die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Thomas Menn, ehrenamtlicher Vizepräsident von action medeor, und Martin Gertler, im Ehrenamt für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe.

Wer seinen Letzten Willen verfassen möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Vieles gibt es zu beachten, etwa rechtliche oder steuerliche Aspekte. Aber auch emotionale und soziale Fragen stellen sich. Experten wie Anwälte, Mediatoren oder gemeinnützige Organisationen helfen allen, die mit professioneller Unterstützung ihr Testament aufsetzen wollen. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps, an wen sich potenzielle Erblasser wenden können und was es dabei zu beachten gibt.

Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Alle zwei Monate schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Die sechs Ausgaben pro Jahr folgen je einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache oder Trauer. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

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