Zurückschauen – mit Methode

Am 4. Juli jährt sich der Todestag von Robert Neil Butler zum zehnten Mal. Der Mediziner und Altersforscher hat sich intensiv mit der sogenannten Biografiearbeit befasst: Mit dem Älterwerden kommt für viele Menschen die Zeit, zurückzuschauen. Das hat etwas Gutes und birgt einige Chancen. – Denn mit der richtigen Technik gelingt nicht nur die Lebensbilanz ...

Zurückschauen – mit Methode

Am 4. Juli jährt sich der Todestag von Robert Neil Butler zum zehnten Mal. Der Mediziner und Altersforscher hat sich intensiv mit der sogenannten Biografiearbeit befasst: Mit dem Älterwerden kommt für viele Menschen die Zeit, zurückzuschauen. Das hat etwas Gutes und birgt einige Chancen. – Denn mit der richtigen Technik gelingt nicht nur die Lebensbilanz ...

Wer bin ich? Wo komme ich her? Was treibt mich an? Was will ich noch erreichen? Diese Fragen beschäftigen uns im Laufe unseres Lebens immer wieder aufs Neue. Biografiearbeit nennen es Fachleute. Der US-amerikanische Hochschullehrer, Mediziner und Gerontologe Robert Neil Butler (1927–2010) hat dazu das Konzept der Lebensrückschau (Life Review) entwickelt: Dabei geht es um eine bewusste und zielgerichtete Betrachtung der eigenen Biografie.

Auch wenn das erstmal nach Anstrengung klingt, es kann sich lohnen – und zudem jede Menge Freude bereiten. Mehr dazu in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum: Zurückschauen, Zufriedenheit gewinnen.

Internationaler Weltflüchtlingstag

Krieg, Gewalt, Terrorismus, Not, Unterdrückung, Diskriminierung, Naturkatastrophen: Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihr Zuhause verlassen, um an einem anderen Ort besser und sicherer leben zu können. Im Zuge der anhaltenden Flüchtlingsbewegungen rückt auch der Begriff der „Heimat“ wieder verstärkt in den Blick: Was bedeutet Heimat eigentlich? – Und kann es eine Heimat in der Fremde geben?

Internationaler Weltflüchtlingstag

Krieg, Gewalt, Terrorismus, Not, Unterdrückung, Diskriminierung, Naturkatastrophen: Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihr Zuhause verlassen, um an einem anderen Ort besser und sicherer leben zu können. Im Zuge der anhaltenden Flüchtlingsbewegungen rückt auch der Begriff der „Heimat“ wieder verstärkt in den Blick: Was bedeutet Heimat eigentlich? – Und kann es eine Heimat in der Fremde geben?

Vor knapp zwanzig Jahren erklärten die Vereinten Nationen den 20. Juni zum internationalen Weltflüchtlingstag. Laut Angabe des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind derzeit weltweit 80 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.

„Die Fremde ist herrlich, solange es eine Heimat gibt, die wartet“, soll Erika Mann, Tochter des Schriftstellers Thomas Mann, gesagt haben. Was Heimat alles bedeutet, erfahren wir meist erst, wenn wir sie verlassen oder verlieren. – Sie ist mehr als ein Ort. Aber: Ist Heimat auch ganz ohne Ort möglich? Gibt es eine Heimat in der Fremde? Außerdem: Kann es eine Heimat geben, ohne dabei andere auszugrenzen? Diese Fragen stellt die Autorin Wibke Bergemann in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: „Wo und Was ist Heimat?“

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 12. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema BEWAHREN. Bewahren, das bedeutet, was uns wichtig ist und auch in der Zukunft Bestand haben soll, zu erhalten und zu schützen – manchmal auch zu retten oder zu verteidigen. Das kann ein Kraftakt sein, der die Frage aufwirft: Lohnt sich das?

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 12. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema BEWAHREN. Bewahren, das bedeutet, was uns wichtig ist und auch in der Zukunft Bestand haben soll, zu erhalten und zu schützen – manchmal auch zu retten oder zu verteidigen. Das kann ein Kraftakt sein, der die Frage aufwirft: Lohnt sich das?

Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis – von Menschen und Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werten. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Wir fragen uns, welches Bewahren sich lohnt, wie das Bewährte dem Morgen nutzt und was wir dazu beitragen können.

Wir geben Rat und Anregungen, wie sich Werte bewahren lassen, was Großeltern zu guten Vorbildern werden lässt und wie jeder mit wenig Aufwand zum Zeitzeugen der Geschichte wird. – Alles in der neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

Welttag der Meere & Ozeane

Immer mehr Menschen beobachten die Entwicklung der Weltmeere mit großer Sorge. Der „Tag des Meeres", alljährlich am 8. Juni, soll auf den Wert und die Bedrohung der Weltmeere aufmerksam machen. Ein Politiker, der sich bis heute aktiv für den Umweltschutz einsetzt, ist Klaus Töpfer. – Wir trafen den ehemaligen Umweltminister zum Interview.

Welttag der Meere & Ozeane

Immer mehr Menschen beobachten die Entwicklung der Weltmeere mit großer Sorge. Der „Tag des Meeres", alljährlich am 8. Juni, soll auf den Wert und die Bedrohung der Weltmeere aufmerksam machen. Ein Politiker, der sich bis heute aktiv für den Umweltschutz einsetzt, ist Klaus Töpfer. – Wir trafen den ehemaligen Umweltminister zum Interview.

Über 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Meeren und Ozeanen bedeckt. Diese sind sowohl für das Klima als auch für die Ernährungssicherheit und die Gesundheit der Menschheit von großer Bedeutung. Doch unsere Meere und ihre Ökosysteme sind stärker bedroht als je zuvor: Verschmutzung, Überfischung, Erwärmung  und Versauerung. Die Folgen gefährden nicht nur das Leben im Wasser, sondern verändern auch das Klima an Land. All die vielen Probleme, die durch regionale Missstände und den weltweiten Klimawandel verursacht wurden und werden, machen den Schutz der Meere zu einer besonderen Herausforderung.

Der „Tag des Meers“ hat seinen Ursprung in Rio de Janeiro, Juni 1992 : Damals wurde, auf der Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung, erstmals international über globale Umweltfragen diskutiert. Seit 2009 wird  der 8. Juni weltweit als Tag des Meeres“ begangen, um auf aktuelle Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit den Meeren aufmerksam zu machen.

Der frühere Umweltminister Klaus Töpfer, inzwischen 81 Jahre alt, ist ein unermüdlicher Kämpfer für den Umwelt- und Klimaschutz. Er sieht den Mensch als geologischen Kraft, denn unser Handeln prägt die Natur in all ihren Facetten – vom Klima bis zur Artenvielfalt. Im Interview für unser kostenloses Online-Magazins Prinzip Apfelbaum erklärt Klaus Töpfer u. a.,  wie wir im offenen Dialog eine enkeltaugliche Welt gestalten können und welche Rolle Deutschland in der globalen Klimapolitik spielt.

Apfelbaum Apfelbaum

Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen in Ihrer Nähe rund um die Themen „Testamente und Erbschaften“

Zu den Terminen