Wir gratulieren Reinhold Messner zum Geburtstag

Im September feiert der Ausnahmebergsteiger Reinhold Messner seinen 74. Geburtstag. Er ist eine der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ Einblicke in ihre Gedankenwelt geben.

Wir gratulieren Reinhold Messner zum Geburtstag

Im September feiert der Ausnahmebergsteiger Reinhold Messner seinen 74. Geburtstag. Er ist eine der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ Einblicke in ihre Gedankenwelt geben.

Am 17. September blickt Reinhold Messner auf 74 bewegte Lebensjahre zurück. Im Gespräch mit Bettina Flitner sagte er: „Die wichtigste Form in der jemand bleibt, ist zweifellos die Erinnerung im Gedächtnis anderer. Solang man erinnert wird, bleibt in den Köpfen anderer Menschen irgendwas erhalten, aber nicht ewig.“ Der Höhenbergsteiger glaubt, dass sich Viele nicht bewusst seien, sich von Geburt an immer mehr dem Tod zu nähern. „Wenn ich weiß, dass ich ein Sterbender bin, kann ich viel intensiver leben“, berichtete er in einem seiner Museen. Das Museumsprojekt von Reinhold Messner ist in den italienischen Provinzen Südtirol und Belluno entstanden: Sechs verschiedene Standorte bilden dabei ein Bergmuseum.

Reinhold Messner wurde 1944 in Brixen in Südtirol geboren und gehört zu den bekanntesten Bergsteigern der Welt. Als Erster erreichte er den Gipfel des Mount Everest ohne Sauerstoffgerät und bestieg alle 14 Achttausender. Zudem machte er sich als Buchautor, Politiker, Bergbauer und Museumsentwickler einen Namen.

Er ist eine der elf Persönlichkeiten, die die Fotografin Bettina Flitner im Sommer 2014 im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ zur Frage „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ gesprochen und porträtiert hat. Entstanden sind berührende Triptychen und intensive Kurzfilme aus den Gesprächen.

 

Kommende Termine für die Ausstellungen in 2018:

München
12. Oktober – 18. November 2018
Evangelisch-Lutherische Kirche St. Markus
Gabelsbergerstr. 6,  80333 München
Mo – Sa 10 – 17 Uhr, So 12.30 – 17 Uhr

Abweichende Öffnungszeiten finden Sie hier

Die Initiative feiert ihren fünften Geburtstag

Am 13. September ist der Internationale Tag des Testaments. Ein großer Tag für die Initiative, denn sie begeht damit ihren fünften Jahrestag.

Die Initiative feiert ihren fünften Geburtstag

Am 13. September ist der Internationale Tag des Testaments. Ein großer Tag für die Initiative, denn sie begeht damit ihren fünften Jahrestag.

Vor fünf Jahren, zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September 2013, gründeten fünf gemeinnützige Organisationen die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.  Inzwischen ist die Initiative auf 23 Organisationen angewachsen und eine anerkannte Expertin in allen Belangen rund ums gemeinnützige Vererben.

„In den fünf Jahren unseres Bestehens haben wir festgestellt, dass es einen großen Bedarf und ein wachsendes Interesse am Thema ‚Gemeinnützig vererben‘ gibt“, sagt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative. „Wir haben unzählige von Gesprächen geführt mit Menschen, die etwas Bleibendes schaffen wollen, aber nicht wissen wie. In dem Wunsch, etwas von dem weiterzugeben, was einem zeitlebens wichtig war, liegt ein großes Potenzial für unsere Gesellschaft. Das muss zum Wohle aller besser ausgeschöpft werden.“

In Deutschland ist die Initiative einzigartig in ihrer Art und vielgefragte Ansprechpartnerin für eine breite Öffentlichkeit. Sie bietet potentiellen Erblassern grundlegende Orientierung und konkrete Tipps zur Gestaltung eines rechtsgültigen Testaments sowie direkte Kontakte zu gemeinnützigen Organisationen und Anwälten. Dies beispielsweise über die Webseite, das Servicetelefon, die Broschüre oder per E-Mail. Abertausende Menschen sahen die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ an bisher mehr als 20 Orten Deutschlands, trafen die Initiative auf verschiedenen Messen des Landes oder besuchten ihre Vorträge oder die der Mitgliedsorganisationen.

In den letzten fünf Jahren entwickelte die Initiative stets neue Informationsformate. So startete Anfang des Jahres das Online-Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“. Hier dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum erscheint kostenlos sechs Mal im Jahr und schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge.

Auch für die Presse ist die Initiative eine wichtige Quelle zum gesellschaftlich immer wichtiger werdenden Thema „gemeinnütziges Vererben“, was die zahlreichen Artikel, Radio- und TV-Beiträge der letzten fünf Jahre zeigen.

Trotz oder gerade aufgrund der vielen Erfolge wird die Initiative auch in den nächsten Jahren umtriebig bleiben, ihr Informations- und Serviceangebot ausbauen und ihr Anliegen weiter in eine breite Öffentlichkeit tragen.

Prinzip Apfelbaum: 5. Magazin-Ausgabe ist online

Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Die 5. Ausgabe unseres Online-Magazins mit dem Thema ENTSCHEIDEN gibt Antworten. Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament sowie konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

Prinzip Apfelbaum: 5. Magazin-Ausgabe ist online

Wie treffe ich gute Entscheidungen? Was muss ich beachten, wenn ich in meinem Testament auch einen guten Zweck berücksichtigen will? Die 5. Ausgabe unseres Online-Magazins mit dem Thema ENTSCHEIDEN gibt Antworten. Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps rund ums Testament sowie konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen.

Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ das Online-Magazin erstmals heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema ENTSCHEIDEN – Spannende Forschungseinblicke zur Kunst der guten Entscheidung, Tipps zum Verfassen und Ändern des Testaments und ein Gespräch mit drei ganz unterschiedliche Menschen, die ihr persönliches Lebensthema gefunden haben.

Warum fallen Entscheidungen so schwer, vor allem die, die die Zeit nach uns betreffen? Worauf sollte man vertrauen? Bauch, Kopf oder Zufall? Drei Wissenschaftler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und zeigen uns kluge Wege auf, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen.

Wie kommt ein Mensch zu seinem Lebensthema? Im Gespräch mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählen drei Menschen, wie sie ihren ganz persönlichen Weg gefunden haben, etwas Bleibendes zu hinterlassen: Heike von Lützau-Hohlbein, engagiert für die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Thomas Menn, ehrenamtlicher Vizepräsident von action medeor, und Martin Gertler, im Ehrenamt für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe.

Wer seinen Letzten Willen verfassen möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Vieles gibt es zu beachten, etwa rechtliche oder steuerliche Aspekte. Aber auch emotionale und soziale Fragen stellen sich. Experten wie Anwälte, Mediatoren oder gemeinnützige Organisationen helfen allen, die mit professioneller Unterstützung ihr Testament aufsetzen wollen. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps, an wen sich potenzielle Erblasser wenden können und was es dabei zu beachten gibt.

Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Alle zwei Monate schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Die sechs Ausgaben pro Jahr folgen je einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache oder Trauer. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

Wer keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten den Newsletter hier auf der Seite – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

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