Prinzip Apfelbaum: Viel vor mit der Zukunft!

Unter dem Motto „Fridays for Future“ gehen derzeit rund um den Globus junge Menschen für den Klimaschutz auf die Straße – immer wieder freitags. Das weckt Erinnerungen an die 68er-Bewegung: Doch war das Thema Umwelt damals ebenso wichtig? – Diese und weitere Fragen stellten wir Alt-68er und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele.

Prinzip Apfelbaum: Viel vor mit der Zukunft!

Unter dem Motto „Fridays for Future“ gehen derzeit rund um den Globus junge Menschen für den Klimaschutz auf die Straße – immer wieder freitags. Das weckt Erinnerungen an die 68er-Bewegung: Doch war das Thema Umwelt damals ebenso wichtig? – Diese und weitere Fragen stellten wir Alt-68er und Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele.

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Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

Ausstellung in 2019: Städte und Termine

Auch 2019 tourt die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ’Was bleibt?‘“ weiter durch die Republik und ist zu Gast in Kiel, Lüneburg und Würzburg.

In diesem Jahr können sich drei weitere Städte über die Ausstellung freuen. Den Auftakt macht Kiel vom 12. Juli bis 18. August, wo die Portraits der Fotografin Bettina Flitner in der Offenen Kirche Sankt Nikolai gezeigt werden.

Die bekannte und mitten in der wunderschönen Altstadt gelegene Kirche St. Nicolai in Lüneburg, bildet als zweiter Ausstellungsort die Kulisse vom 22. August bis 24. September.

Weiterer und letzter Ausstellungsort in 2019 ist das Rathaus in Würzburg. Hier ist die Ausstellung vom 30. September bis 25. Oktober zu sehen.

Weitere Informationen zu den Ausstellungsorten, den Terminen und Öffnungszeiten, den 11 Persönlichkeiten und zur Fotografin finden Sie hier.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Die Initiative begrüßt neue Mitgliedsorganisationen

Seit Jahresbeginn gehören drei neue Organisationen der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ an – die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland und die Stiftung Bildung.

Vor fünf Jahren, zum Internationalen Tag des Testaments am 13. September 2013, gründeten fünf gemeinnützige Organisationen die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.  Inzwischen ist die Initiative auf 22 Organisationen angewachsen und eine anerkannte Expertin in allen Belangen rund ums gemeinnützige Vererben.

Im Januar 2019 hieß die Initiative nun drei neue Mitgliedsorganisationen willkommen.

Amnesty International setzt sich seit 1961 für die Menschenrechte ein. Amnesty deckt Menschenrechtsverletzungen auf, informiert die Öffentlichkeit und macht Regierungen, Institutionen und Unternehmen Druck, Unrecht zu stoppen. Die weltweit größte Menschenrechtsorganisation arbeitet politisch unabhängig und finanziert sich allein aus Spenden und Beiträgen. Für ihr Engagement wurde sie 1977 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Das Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland macht sich als Teil der globalen ChildFund Alliance seit über 40 Jahren dafür stark, dass Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können, und eröffnet ihnen echte Zukunftschancen – ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Nationalität und Religion. Schwerpunkte der weltweiten Entwicklungsprojekte sind Ernährung, Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung, Frauenförderung und Kinderschutz, zudem leistet das Kinderhilfswerk Nothilfe in Krisenfällen.

Die Stiftung Bildung ist die erste bundesweit tätige Spendenorganisation für Vielfalt, Partizipation und Innovation in der Bildung. Seit 2012 setzt sie sich für beste Bildungsbedingungen und die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bildungsbereich ein. Über das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine wirkt sie direkt an der Basis, stärkt die Handelnden, fördert Vielfalt und lässt Ideen vor Ort Wirklichkeit werden. Das Ziel: beste Bildung für Kinder und Jugendliche.

Mehr Informationen zu den Organisationen der Initiative, wofür sie sich einsetzen und Kontakt zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern finden Sie unter „Was kann mein Erbe bewirken“ hier auf der Website.

Rufen Sie uns gerne auf dem Servicetelefon unter 030 2977 2436 an, falls Sie Fragen zur Initiative, zu ihren Mitgliedern, zur Ausstellung oder zum Thema gemeinnütziges Vererben haben, Informationen oder Broschüren wünschen oder Hilfe bei der Suche eines Erbrechtsfachanwalts oder Notars in Ihrer Nähe brauchen.

Auch per E-Mail kontaktieren Sie uns gern unter info@mein-erbe-tut-gutes.de oder bestellen Sie Informationsbroschüren der Initiative und deren Mitglieder per Formular hier auf der Webseite!

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