Tag der Ordnung

Im Laufe eines Lebens sammeln sich eine Menge Sachen an – im Keller, auf dem Dachboden, in Kommoden, Schubladen, Regalen. Was davon brauchen wir aber wirklich?

Tag der Ordnung

Im Laufe eines Lebens sammeln sich eine Menge Sachen an – im Keller, auf dem Dachboden, in Kommoden, Schubladen, Regalen. Was davon brauchen wir aber wirklich?

Mit dem neuen Jahr haben viele Menschen auch wieder viele gute VorsätzeAm 14. Januar ist Tag-der-Ordnung. – Ein guter Anlass, sich von Altem zu trennen und Dinge zu strukturieren. Für unser Magazin Prinzip Apfelbaum holen wir uns Tipps von Margareta Magnusson: Sie ist bereits 17 Mal umgezogen. Das macht sie zu einer Art Expertin im Ordnung schaffen und Ausmisten.

Die irgendwas zwischen 80 und 100 Jahre alte Schwedin erklärt uns im Gespräch ganz nüchtern:  „Je weniger Zeug man hat, desto mehr Zeit bleibt fürs Leben.“ Sie weiß, worauf es beim Ausmisten und Loslassen ankommt, aber auch wie traurig und befreiend zugleich Abschiede sein können.  Lesen Sie hier das ganze Interview mit Margareta Magnusson.

Zweite GfK-Studie veröffentlicht

Immer mehr Menschen möchten mit Ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen.

Zweite GfK-Studie veröffentlicht

Immer mehr Menschen möchten mit Ihrem Erbe einen guten Zweck unterstützen.

Zum zweiten Mal führte die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ eine repräsentative Studie zur Bereitschaft des gemeinnützigen Vererbens in Deutschland durch. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die Ergebnisse der GfK-Studie am 9. Januar, im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin, vorgestellt.

Laut Studie kann sich fast jeder und jede dritte Deutsche ab 50 Jahren vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken – bei den Kinderlosen sogar mehr als die Hälfte. Die Bereitschaft zum gemeinnützigen Vererben hat damit in den letzten Jahren stark zugenommen: Während es im Jahr 2013, als die Studie erstmals im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ durchgeführt wurde, lediglich 11 Prozent waren, können sich inzwischen 28 Prozent der künftigen Erblasserinnen und Erblasser vorstellen, ihr Erbe oder einen Teil ihres Erbes einem gemeinnützigen Zweck zu hinterlassen. Bei den Kinderlosen wuchs die Bereitschaft sogar von 34 Prozent auf nun 51 Prozent.

Die Studie zeigt: Die Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr da bin?“ beschäftigt und bewegt immer mehr Menschen in unserem Land. Für die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich 22 gemeinnützige Organisationen zusammengeschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. „In dem Wunsch, mit seinem Erbe einen guten Zweck zu bedenken, liegt daher bedeutendes Potenzial für das Gemeinwohl, denn viele der künftigen Erblasser und Erblasserinnen möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben“, so Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“.

Weitere Ergebnisse der Studie und nähere Informationen finden Sie in unserem Presse-Bereich.

Zu Neujahr

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes" wünscht Ihnen alles Gute für 2020 und ein hoffnungsvolles neues Jahr.

Zu Neujahr

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes" wünscht Ihnen alles Gute für 2020 und ein hoffnungsvolles neues Jahr.

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

Wilhelm Busch (1832-1908)

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