Ein Blick in die Vergangenheit: Tag der Befreiung

Der 8. Mai 1945, als Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus, liegt inzwischen bereits über ein Dreivierteljahrhundert zurück. Das Bewusstsein dafür, dass die traumatischen Kriegserlebnisse auch noch viele Jahre später von Generation zu Generation weitergegeben wurden, wuchs jedoch erst in den letzten Jahrzehnten.

Ein Blick in die Vergangenheit: Tag der Befreiung

Der 8. Mai 1945, als Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus, liegt inzwischen bereits über ein Dreivierteljahrhundert zurück. Das Bewusstsein dafür, dass die traumatischen Kriegserlebnisse auch noch viele Jahre später von Generation zu Generation weitergegeben wurden, wuchs jedoch erst in den letzten Jahrzehnten.

„Ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“, so Richard von Weizsäcker in seiner Rede am 8. Mai 1985, als er den Opfern des Krieges gedachte. – In Politik und Öffentlichkeit wird bis heute mit zahlreichen Gedenktagen an den Zweiten Weltkrieg erinnert.

In der Erinnerung vieler Familien bildet dieser Krieg jedoch bis in die Gegenwart eine Lücke: Es ist das Schweigen, das Nichtreden über die Dinge, die zur Zeit des Krieges passiert sind und inwiefern die eigene Familie in nationalsozialistische Verbrechen verstrickt war. Viele Kinder wuchsen so mit den Schatten der Vergangenheit auf – einer Vergangenheit, die ihnen oft bis in die Gegenwart verborgen bleibt und doch ihr Leben beeinflusst.

Wir gehen in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum auf Spurensuche und wagen mit Kriegsenkeln den Blick in die Vergangenheit: Verdrängt, verschwiegen und vererbt

Digitale Messe: Themenwoche LEBEN & TOD

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ präsentierte sich auf den Thementagen LEBEN UND TOD, die in diesem Jahr erstmalig digital stattfanden und auch aktuell noch ein umfangreiches kostenfreies Angebot bereithalten.

Digitale Messe: Themenwoche LEBEN & TOD

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ präsentierte sich auf den Thementagen LEBEN UND TOD, die in diesem Jahr erstmalig digital stattfanden und auch aktuell noch ein umfangreiches kostenfreies Angebot bereithalten.

»Niemand ist verpflichtet, sich mit seinem Sterben auseinanderzusetzen, doch die Gedanken an den Tod lassen sich nicht vertreiben. Jeder, der sich fragt, was er eigentlich im und vom Leben will, landet zwangsläufig beim Thema Tod. Auch deshalb sollten wir nicht erst dann über das Sterben sprechen, wenn es dafür zu spät ist.« , so die Veranstalter der Themenwoche LEBEN UND TOD, die vom 1. bis 8. Mai 2021 digital stattfand und sich den Themen am Ende des Lebens widmete: Leben, Sterben, Trauer und Tod.

Auch jetzt noch können sich Interessierte die  Themenwelten der LEBEN UND TOD anschauen und sich informieren. Diese virtuelle Messe bietet ein buntes und vielfältiges Angebot: In den Bereichen Hospiz, Palliative Care, Trauerbegleitung, Spiritualität, Bestattungskultur, sowie Leben und Tod präsentieren sich hier sowohl kommerzielle Anbieter*innen, z.B. von handgefertigten Urnen oder Trauerschmuck, als auch Vereine und Selbsthilfegruppen, Kirchen, Verlage sowie unsere Erbschaftsinitiative.

Zur Inspiration: Tag der Erde

Bereits seit 1970 feiern zahlreiche Länder weltweit den „Tag der Erde". Er soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und dazu anregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Auch in diesem Jahr, am 22. April, ein Tag der zum Wandel ermutigt. Doch, wo beginnen?

Zur Inspiration: Tag der Erde

Bereits seit 1970 feiern zahlreiche Länder weltweit den „Tag der Erde". Er soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und dazu anregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Auch in diesem Jahr, am 22. April, ein Tag der zum Wandel ermutigt. Doch, wo beginnen?

Dass die Natur großen menschengemachten Problemen ausgesetzt ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Schmutzige Luft, Plastik und Öle in den Meeren, abgeholzte Regenwälder, schmelzende Polkappen, Dürreperioden… Doch obwohl wir um die Auslöser und Gefahren des Klimawandels wissen, begehen wir weiterhin zahlreiche Umweltsünden: Ein Leben im Überfluss. Wir konsumieren Lebensmittel, Kleidung und Tonnen an Produkten, die bereits um die halbe Erdkugel transportiert wurden. Und dennoch landet vieles davon schnell wieder im Müll.

Die große Frage also: Wie können wir unsere lieb gewonnenen Gewohnheiten ablegen, die vertrauten Routinen hinter uns lassen – allen Bequemlichkeiten zum Trotz –  und Neues entwickeln? Wie kann Wandel nachhaltig gelingen?

Auf diese und weitere Fragen suchen wir in der elften Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum Antworten. Zur Inspiration: Vom Wissen zum Wandel

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