Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Margot Käßmann, Anne-Sophie Mutter, Dieter Mann und Ulf Merbold zum Geburtstag

Im Juni feiern gleich vier der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ befragt und porträtiert wurden, ihren Ehrentag.

Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren Margot Käßmann, Anne-Sophie Mutter, Dieter Mann und Ulf Merbold zum Geburtstag

Im Juni feiern gleich vier der elf Persönlichkeiten, die für „Das Prinzip Apfelbaum“ zur Frage „Was bleibt?“ befragt und porträtiert wurden, ihren Ehrentag.

Margot Käßmann feiert am 3. Juni ihren 61. Geburtstag, Dieter Mann und Ulf Merbold begehen am 20. Juni beide ihren 78. Geburtstag und Anne-Sophie Mutter darf am 29. Juni ihren 56. Geburtstag zelebrieren. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ gratuliert und wünscht alles Gute!

„Ich bin überzeugt: die Liebe bleibt. Wenn wir Liebe zurücklassen, wird diese weiterwirken. Damit leben auch wir ein Stück weiter, bei anderen, mit anderen und durch andere.“, so Margot Käßmann zur Frage: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

„Gute Stücke haben immer eine Bedeutung. Dazu müssen wir sie so spielen, dass sie andere etwas angehen. Wenn ich es geschafft habe, Menschen in die Lage zu versetzen, das Wesentliche zu erkennen, ist das etwas sehr Schönes!“, so Dieter Mann im Gespräch mit der Fotografin Bettina Flitner.

Anne-Sophie Mutter sagt: „Ich glaube der Sinn des Lebens liegt darin, seine Seele zu verströmen, bevor der letzte Atemzug verhaucht ist.“

Für Astronaut Ulf Merbold „ist es keine Frage mehr: Wir alle, die wir hier und jetzt leben, müssen eine ethische Pflicht akzeptieren, diesen Planeten für unsere Nachkommen in einem intakten Zustand zu erhalten.“

Neben diesen Prominenten hat Bettina Flitner noch sieben weitere Persönlichkeiten porträtiert. Die Fotoarbeiten und Kurzfilme sowie die Texte auf Audioguide sind  als Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?’“ zu sehen: In Kürze, vom 12. Juli bis zum 18. August 2019, in der Offenen Kirche Sankt Nikolai in Kiel. Weitere Ausstellungsorte in 2019 sind die Kirche St. Nicolai in Lüneburg sowie das Würzburger Rathaus .

 

Prinzip Apfelbaum: Magazin-Ausgabe No. 8 ist online

Sich erinnern bedeutet, Rückschau halten. Zu verstehen, wie wir wurden, was wir heute sind. Grund genug, uns in der neuesten Ausgabe unseres Online-Magazins ausführlich mit Erinnerungen aller Art zu beschäftigen. Wir fragen: Was war? Was ist? Was bleibt?

Prinzip Apfelbaum: Magazin-Ausgabe No. 8 ist online

Sich erinnern bedeutet, Rückschau halten. Zu verstehen, wie wir wurden, was wir heute sind. Grund genug, uns in der neuesten Ausgabe unseres Online-Magazins ausführlich mit Erinnerungen aller Art zu beschäftigen. Wir fragen: Was war? Was ist? Was bleibt?

Im Januar 2018 brachte die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ erstmals das Online-Magazin Prinzip Apfelbaum heraus. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema ERINNERUNG und ihre Bedeutsamkeit für Individuum und Gesellschaft.

Gute Erinnerungen tragen unser Leben, sagen die Japaner. Feststeht: Erinnerungen stiften Sinn, prägen den Blick auf unser bisheriges Leben und bestimmen, wie wir in die Zukunft schauen. Deshalb widmen wir ihnen unsere aktuelle Ausgabe. Wir fragen, warum Erinnerungen helfen, das Leben zu verstehen, und weshalb das Erzählen und Weitergeben von Erlebnissen und Erfahrungen wichtig ist. Wir geben Rat und Anregungen, wie man seine Erinnerungen zu Papier bringt und selbst im Gedächtnis bleibt.

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Auf www.das-prinzip-apfelbaum.de dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“.  Das Online-Magazin ist ein Projekt der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 22 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen . Vier Mal im Jahr schenkt die Initiative Frauen und Männern ab 55 schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps. Jede Ausgabe folgt einem thematischen Schwerpunkt wie Glück, Familie, Ehrensache, Trauer und nun Erinnerung. Dabei sind die Inhalte des Magazins anspruchsvoll, die Gestaltung zeitgemäß und nicht ohne Augenzwinkern. „Wir wollen den Themen die Schwere nehmen und Menschen ermutigen, über ihr Erbe nachzudenken“, betont Susanne Anger. „Die Zeit ist reif für ein hochwertiges Online-Magazin, das sich mit den Themen beschäftigt, die uns alle betreffen, und doch für viele noch immer ein Tabu sind.“ Darüber hinaus beantwortet ein wachsender Ratgeber-Pool wichtige Fragen zu Erbe und Engagement praxisnah.

„Alle, die sich Gedanken darüber machen, was einmal von ihnen bleiben soll, finden im Magazin Prinzip Apfelbaum Impulse und Rat“, erklärt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes“. Das Konzept: „Wir nähern uns der Frage ‚Was bleibt?‘ aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir denken offen nach über das Leben und den Tod. Wir fragen kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen. Und wir sparen nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns noch bleibt.“

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Initiative präsentierte sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 3. bis 5. Mai präsentierte sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus Messe.

Initiative präsentierte sich auf der Messe „Die 66“ in München

Vom 3. bis 5. Mai präsentierte sich die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ auf der „Die 66“, Deutschlands größter 50plus Messe.

Die Interessen von Menschen in den besten Jahren sind so vielfältig wie das Leben selbst: An die 500 Aussteller aus 16 Ländern präsentierten auf der Erlebnismesse „Die 66“ vom 3. bis zum 5. Mai 2019 in München, die passenden Informationen und Angebote zu Themen wie Freizeit und Sport, Gesundheit und Wellness, Mode, Reisen, Wohnen, Bildung, Finanzen und Vorsorge sowie Pflege und Betreuung. Unter den Ausstellern war auch die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ (Halle A5 Stand 600). Sie zeigte ihre Informations- und Serviceangebote rund ums gemeinnützige Vererben und lud die Messebesucher ein, sich mit der Frage „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ auseinanderzusetzen.

Am Freitag, den 3. Mai, um 14:15 Uhr hielt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative, im Konferenzraum „Leben 2“ einen Vortrag unter dem Titel „Mit dem Erbe Gutes tun — Werte weitergeben und so Bleibendes schaffen“. –Denn immer mehr Menschen möchten selbst bestimmen, welche Spuren sie in dieser Welt hinterlassen und wie sie das, was ihnen im Leben wichtig war, für nachfolgende Generationen bewahren. Eine Möglichkeit, eigene Werte weiterzugeben, ist ein Testament für den guten Zweck. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ unterstützt bei dem Vorhaben, gemeinnützig zu vererben u.a. mit Informationsmaterialien und der Vermittlung kompetenter Ansprechpartner und Expertinnen.

 

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