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Internationaler Weltflüchtlingstag

Gewalt, Konflikte, Kriege, Terrorismus, Naturkatastrophen: Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihr Zuhause verlassen, um an einem anderen Ort sicher leben zu können. Im Zuge der anhaltenden Flüchtlingsbewegungen rückt auch der Begriff der „Heimat“ verstärkt in den Blick: Was bedeutet Heimat eigentlich? – Und kann es eine Heimat in der Fremde geben?

Internationaler Weltflüchtlingstag

Gewalt, Konflikte, Kriege, Terrorismus, Naturkatastrophen: Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihr Zuhause verlassen, um an einem anderen Ort sicher leben zu können. Im Zuge der anhaltenden Flüchtlingsbewegungen rückt auch der Begriff der „Heimat“ verstärkt in den Blick: Was bedeutet Heimat eigentlich? – Und kann es eine Heimat in der Fremde geben?

Vor knapp zwanzig Jahren erklärten die Vereinten Nationen den 20. Juni zum internationalen Weltflüchtlingstag. Laut Angabe des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind derzeit weltweit 120 Millionen Menschen auf der Flucht – fast 1,5 Prozent der gesamten Weltbevölkerung, ein Höchststand.

„Die Fremde ist herrlich, solange es eine Heimat gibt, die wartet“, soll Erika Mann, Tochter des Schriftstellers Thomas Mann, gesagt haben. Was Heimat alles bedeutet, erfahren wir meist erst, wenn wir sie verlassen oder verlieren. – Sie ist mehr als ein Ort. Aber: Ist Heimat auch ganz ohne Ort möglich? Gibt es eine Heimat in der Fremde? Außerdem: Kann es eine Heimat geben, ohne dabei andere auszugrenzen? Diese Fragen stellt die Autorin Wibke Bergemann in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: „Wo und Was ist Heimat?“

Eine Brücke der Menschlichkeit

Nach der Währungsreform 1948 blockiert die Sowjetunion für fast ein Jahr alle Zugänge nach Berlin, um die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen.

CARE Deutschland e.V. ist Mitglied der Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum"

Eine Brücke der Menschlichkeit

Nach der Währungsreform 1948 blockiert die Sowjetunion für fast ein Jahr alle Zugänge nach Berlin, um die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen.

General Lucius D. Clay, Militärgouverneur der amerikanischen Besatzungszone, organisiert daraufhin eine Luftbrücke, bei der im Minutentakt Flugzeuge mit lebenswichtigen Gütern landen.

Unsere Mitgliedsorganisation CARE liefert während dieser Zeit über 200.000 CARE-Pakete mit Lebensmitteln nach Berlin und übernimmt 60 Prozent der privaten Hilfe. Auch nach Ende der Blockade bleibt die Versorgungslage schwierig, sodass die Luftbrücke bis zum 30. September 1949 fortgesetzt wird. Insgesamt gingen von fast zehn Millionen CARE-Paketen, die zwischen 1946 und 1960 nach Deutschland kamen, drei Millionen nach Berlin. Die CARE-Pakete standen für Hoffnung und Solidarität und halfen, Familien im Nachkriegseuropa zu überleben.

Heute engagiert sich CARE weltweit in Kriegs- und Katastrophengebieten für die Überwindung von Armut und Benachteiligung, insbesondere der von Frauen.

Sie möchten mehr über die Arbeit unserer Mitgliedsorganisation erfahren? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

 

 

 

 

 

Unser Service für Sie

Mit unseren zahlreichen kostenlosen Service-Angeboten unterstützen wir Sie bei Ihrem Testament für den guten Zweck – gerne persönlich, unverbindlich und kostenlos.

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Sie wollen erfahren, worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein Testament verfassen? Sie möchten mit Ihrem Erbe auch einen guten Zweck bedenken? Oder Sie interessieren sich für die gesetzliche Erbfolge und den Unterschied zwischen „Vererben“ und „Vermachen“? Diese Fragen und vieles mehr beantworten wir Ihnen mit unseren kostenlosen Service-Angeboten.

Bestellen Sie beispielsweise unsere kostenlose Informations-Broschüre „Mein Erbe tut Gutes“. Damit Sie immer alle wichtigen Informationen und Kontakte griffbereit haben und Sie nach Ihrem Tempo entscheiden können, wann Sie sich dem wichtigen Thema „Testament“ widmen möchten. Hier geht es zur kostenlosen Bestellung.

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Sie möchten mehr erfahren und sich weitergehend informieren? Individuelle Fragen beantworten wir auch gerne persönlich. Von Montag bis Freitag erreichen Sie uns zwischen 9 und 16 Uhr auf unserem Servicetelefon: (030) 29 77 24 36.

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