20. März: Tag des Glücks

„Das Glück ist keine Dauerwurst, von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann", soll Erich Kästner mal gesagt haben. Und weil dem so ist, ist das Glück auch so wertvoll. – Doch, was macht uns Menschen eigentlich glücklich? – Und ist Glück in solch turbulenten Zeiten wie diesen überhaupt möglich?

20. März: Tag des Glücks

„Das Glück ist keine Dauerwurst, von der man täglich eine Scheibe herunterschneiden kann", soll Erich Kästner mal gesagt haben. Und weil dem so ist, ist das Glück auch so wertvoll. – Doch, was macht uns Menschen eigentlich glücklich? – Und ist Glück in solch turbulenten Zeiten wie diesen überhaupt möglich?

Am 20. März ist Tag des Glücks oder auch Weltglückstag. Der Duden definiert Glück auch als „Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung“. In Zeiten der alles überschattenden Corona-Pandemie, scheint solch ein Gefühlszustand zunächst eher fern. Doch: Auch in solch turbulenten Zeiten können wir im Alltag kleine Glücks-Momente und positive Emotionen erleben. –Indem wir zum Beispiel stärker auf Kleinigkeiten achten, über die wir uns freuen können:  Die wärmende Frühlingssonne, Kaffeeduft am Morgen, ein leckeres selbst gekochtes Essen, eine Nachricht von den Enkeln, der Anrufe einer alten Freundin oder auch die Ruhe, beim Lesen eines guten Buches.

Und wir können durchaus noch was tun für’s Glück: Schenken. – Einfach so und aus vollem Herzen, mit dem einzigen Zweck, einem oder mehreren oder sogar vielen Menschen Freude zu bereiten. Denn: Wenn wir Anderen aus vollem Herzen eine Freude machen, fühlen wir uns selbst auch glücklicher. Und das nicht erst, wenn wir das Geschenk überreichen oder losschicken, sondern bereits vorher, beim daran Denken und den Vorbereitungen. Was Forschende noch über das Schenken herausfanden, lesen Sie hier.  

Zum Internationalen Frauentag

Der 8. März feiert die bisherigen Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung. Der Tag soll aber auch Aufmerksamkeit für bestehende Diskriminierung und Ungleichheiten schaffen – und dazu ermuntern, sich selbst für eine gerechtere Welt einzusetzen. 

Zum Internationalen Frauentag

Der 8. März feiert die bisherigen Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung. Der Tag soll aber auch Aufmerksamkeit für bestehende Diskriminierung und Ungleichheiten schaffen – und dazu ermuntern, sich selbst für eine gerechtere Welt einzusetzen. 

Kurzer Blick in die Geschichte: Seit 1911 feiern Frauen in Deutschland den Internationalen Tag der Frauen. Während des Nationalsozialismus wurde der Feiertag allerdings verboten und auch in der jungen Bundesrepublik geriet er zeitweilig in Vergessenheit. Spätestens mit der Wiedervereinigung Deutschlands erlebte der 8. März aber sein Comeback. Auch 2020 wird weltweit wieder auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht. Zum Glück! –Denn auch im 21. Jahrhundert ist die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht erreicht.

Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums  (WEF) wird es noch etwa 100 Jahre dauern, bis weltweit Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen herrscht, zumindest mit Blick auf Gehälter, Zugang zu Bildung, politische Mitwirkungsmöglichkeiten oder auch Gesundheit.  Die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz wird laut WEF bei gleichem Tempo sogar erst in über 250 Jahren erreicht. Angesichts solcher Prognosen scheint eine Welt mit gleichberechtigten Geschlechtern fast wie eine Utopie. – Das kann deprimieren und entmutigen. Doch andererseits: Die Vorstellung von einer gerechteren Welt ist der erste Schritt: „Wir brauchen Utopien und positive Zukunftsbilder als Quelle der Hoffnung und als Motor für Veränderung“, so der Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer im Interview. Lesen Sie in Prinzip Apfelbaum den vollständigen (und Mut machenden) Beitrag. 

Prinzip Apfelbaum: Alles im WANDEL ...

Nichts im Leben bleibt, wie es ist. Wir wissen das. Und doch haben wir oft Angst, gewohnte Wege zu verlassen. – Grund genug, sich dem Thema Wandel in unserer neuen Magazin-Ausgabe zu nähern.

Wandel

Prinzip Apfelbaum: Alles im WANDEL ...

Nichts im Leben bleibt, wie es ist. Wir wissen das. Und doch haben wir oft Angst, gewohnte Wege zu verlassen. – Grund genug, sich dem Thema Wandel in unserer neuen Magazin-Ausgabe zu nähern.

„Alles ändert sich“, schrieb bereits der römische Dichter Ovid in der Antike. Wandel: Eine ewige Konstante und dennoch zumeist gefürchtet. Denn Wandel geht stets mit Veränderungen einher und die können uns – mal mehr, mal weniger –  richtig Angst machen. Außerdem ist da ja auch noch unsere Bequemlichkeit, die uns allzu gern daran hindert, Neues und Unbekanntes zu wagen. Veränderung zwingt uns fast immer dazu, die eigene Komfortzone zu verlassen. Kurz um: Wandel braucht Mut. Ob im Kleinen, mit Blick auf eigene Handlungsmuster oder lieb gewonnene Menschen, sowie im Großen, wo viele Themen bedrohlich wirken: Klima, Demografie, Digitalisierung usw.

Doch Wandel eröffnet  immer auch neue Möglichkeiten: Wir können neue Seiten an uns entdecken, schlechte Gewohnheiten ablegen, neue Prioritäten setzen, die Beziehungen zu unseren Liebsten stärken, Neues ausprobieren und lernen oder aber auch endlich mit einer Sache abschließen, die uns schon lange bedrückt. – Manchmal ist die geliebte Komfortzone eben auch gar nicht mehr so komfortabel.

Wie Wandel gelingen kann und welche Chancen er bietet, davon erzählen wir in der neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

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