Von Freundschaft, Trost und Trauer

Am 30. Juli ist Internationaler Tag der Freundschaft: Wie im Leben, gibt es auch in einer Freundschaft helle und dunkle Tage, Freude und Schmerz, Glück und Enttäuschung. Schwierige Zeiten, wie der Verlust eines geliebten Menschen, können Beziehungen auf die Probe stellen, herausfordern, aber letztlich auch vertiefen. – Zumeist zeigt sich dann, wer einem wirklich nahe steht.

Von Freundschaft, Trost und Trauer

Am 30. Juli ist Internationaler Tag der Freundschaft: Wie im Leben, gibt es auch in einer Freundschaft helle und dunkle Tage, Freude und Schmerz, Glück und Enttäuschung. Schwierige Zeiten, wie der Verlust eines geliebten Menschen, können Beziehungen auf die Probe stellen, herausfordern, aber letztlich auch vertiefen. – Zumeist zeigt sich dann, wer einem wirklich nahe steht.

Der Partner der besten Freundin, die Mutter des langjährigen Kollegen oder der kleine Sohn des befreundeten Paares: Wenn  im Bekannten- oder Freundeskreis jemand stirbt, ist es oft schwierig, mit der tiefen Trauer der Hinterbliebenen umzugehen. Viele Menschen fühlen sich unwohl oder hilflos, wenn ein Freund oder eine Freundin tief trauert. – Nicht zuletzt, weil sie einfach nicht wissen, was sie sagen sollen.
Dabei bedarf es oft kaum Worte. Der Psychotherapeut Roland Kachler vertraut auf die Kraft des Zuhörens, des Daseins und des in den Arm Nehmens. Große Gesten seien gar nicht notwendig. Sich selbst unsicher zu fühlen, wenn wir mit dem Schmerz und der Verzweiflung von Trauernden konfrontiert werden, sei dabei normal.

Aber was soll ich sagen? Wann lieber schweigen? Kann ich überhaupt trösten? – Worauf es in schwierigen Situationen wirklich ankommt und wie wir trotz allem für unsere Mitmenschen da sein können, lesen Sie in unserem Ratgeber von Prinzip Apfelbaum

»Es ist schon lange her, dass ich im Weltraum war.«

Am 20. Juli 1969 betraten zum ersten Mal Menschen den Mond. Nur wenige Jahre später, 1976, ebenfalls am 20. Juli, landete erstmals eine Sonde auf dem Mars. Um an diese beiden Meilensteine der Raumfahrt zu erinnern, wurde dieser Tag zum Weltraumforschungstag erklärt. – Einer, der mehr als 50 Tage im All verbrachte, ist Ulf Merbold. Die Eindrücke im Weltraum beschäftigen den Physiker bis heute und haben seinen Blick auf unsere Welt verändert.

»Es ist schon lange her, dass ich im Weltraum war.«

Am 20. Juli 1969 betraten zum ersten Mal Menschen den Mond. Nur wenige Jahre später, 1976, ebenfalls am 20. Juli, landete erstmals eine Sonde auf dem Mars. Um an diese beiden Meilensteine der Raumfahrt zu erinnern, wurde dieser Tag zum Weltraumforschungstag erklärt. – Einer, der mehr als 50 Tage im All verbrachte, ist Ulf Merbold. Die Eindrücke im Weltraum beschäftigen den Physiker bis heute und haben seinen Blick auf unsere Welt verändert.

Dreimal war Ulf Merbold im Weltraum. 1983 umkreiste er als erster bundesdeutscher Astronaut die Erde. In einem persönlichen Gespräch mit der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ verriet der Physiker, welche Gedanken ihn auch lange nach seinen Weltraummissionen noch immer bewegen:

„Es ist schon lange her, dass ich im Weltraum war. Diese Eindrücke beschäftigen mich aber nach wie vor. Für mich ist es keine Frage mehr: Es kann nicht angehen, dass wir uns komfortabel einrichten und den Noch-nicht-Geborenen unsere Altlasten hinterlassen. Wir alle, die wir hier und jetzt leben, müssen eine ethische Pflicht akzeptieren, diesen Planet für unsere Nachkommen in einem intakten Zustand zu erhalten.“

Um das Bewahren und Schützen geht es auch in der aktuellen Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum: Lassen Sie sich inspirieren.

Zurückschauen – mit Methode

Am 4. Juli jährte sich der Todestag von Robert Neil Butler zum zehnten Mal. Der Mediziner und Altersforscher befasste sich intensiv mit der sogenannten Biografiearbeit: Mit zunehmendem Alter kommt für viele Menschen die Zeit, zurückzuschauen. Das hat etwas Gutes und birgt Chancen. – Denn mit der richtigen Technik gelingt nicht nur die Lebensbilanz ...

Zurückschauen – mit Methode

Am 4. Juli jährte sich der Todestag von Robert Neil Butler zum zehnten Mal. Der Mediziner und Altersforscher befasste sich intensiv mit der sogenannten Biografiearbeit: Mit zunehmendem Alter kommt für viele Menschen die Zeit, zurückzuschauen. Das hat etwas Gutes und birgt Chancen. – Denn mit der richtigen Technik gelingt nicht nur die Lebensbilanz ...

Wer bin ich? Wo komme ich her? Was treibt mich an? Was will ich noch erreichen? Diese Fragen beschäftigen uns im Laufe unseres Lebens immer wieder aufs Neue. Biografiearbeit nennen es Fachleute. Der US-amerikanische Hochschullehrer, Mediziner und Gerontologe Robert Neil Butler (1927–2010) hat dazu das Konzept der Lebensrückschau (Life Review) entwickelt: Dabei geht es um eine bewusste und zielgerichtete Betrachtung der eigenen Biografie.

Auch wenn das erstmal nach Anstrengung klingt, es kann sich lohnen – und zudem jede Menge Freude bereiten. Mehr dazu in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum: Zurückschauen, Zufriedenheit gewinnen.

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