Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 14. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema VERTRAUEN. Wie Vertrauen gelingt, wie wir es zurückgewinnen können und worauf wir achten sollten, darüber schreiben wir in der neuen Ausgabe von Prinzip Apfelbaum - Magazin über das, was bleibt. Ist es doch gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je, das Vertrauen und die Zuversicht nicht zu verlieren.

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 14. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema VERTRAUEN. Wie Vertrauen gelingt, wie wir es zurückgewinnen können und worauf wir achten sollten, darüber schreiben wir in der neuen Ausgabe von Prinzip Apfelbaum - Magazin über das, was bleibt. Ist es doch gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je, das Vertrauen und die Zuversicht nicht zu verlieren.

Welch ein Glück: Wir werden schon geboren mit einer guten Portion Vertrauen. Und das ist gut so. Denn jeden Tag begeben wir uns in die Hände anderer. Vertrauen schafft Nähe und stärkt die Verbundenheit. Mit dem Gedanken, dass es liebenswerte und vertrauenswürdige Menschen auf der Welt gibt, lebt es sich deutlich besser und zufriedener. In der aktuellen Ausgabe befassen wir uns daher mit dem Thema Vertrauen und geben Einblicke, wie betroffene Menschen trotz großer Enttäuschungen und Schicksalsschläge Vertrauen bewahren konnte, um eine Grundlage für ein glückliches Leben zu schaffen. Außerdem zeigen wir auf, weshalb es sich lohnt, das Wagnis des gegenseitigen Vertrauens einzugehen und geben Ihnen Ratschläge, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Vertrauen einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung schenken möchten, um Bleibendes mit Ihrem Erbe zu bewirken.

Zudem verraten wir Ihnen in unserer Ratgeber-Rubrik, worauf Paare ohne Trauschein beim Thema Erbrecht achten müssen, wie man verlorenes Vertrauen nach großen Enttäuschungen zurückgewinnt und geben Tipps, auf wen Sie sich bei der Nachlassberatung verlassen können. – Alles in der neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

Allerheiligen und Allerseelen – Tage der Besinnung

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, die Tage kürzer werden und das Jahr zu Ende geht, nehmen das viele Menschen zum Anlass, mehr als sonst über Tod und Abschied nachzudenken. Auch Allerheiligen und Allerseelen, am 1. und 2. November, sind Tage des Innehaltens. Viele Menschen gedenken in dieser Zeit ganz besonders ihrer lieben Verstorbenen.

Allerheiligen und Allerseelen – Tage der Besinnung

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, die Tage kürzer werden und das Jahr zu Ende geht, nehmen das viele Menschen zum Anlass, mehr als sonst über Tod und Abschied nachzudenken. Auch Allerheiligen und Allerseelen, am 1. und 2. November, sind Tage des Innehaltens. Viele Menschen gedenken in dieser Zeit ganz besonders ihrer lieben Verstorbenen.

An Allerheiligen und Allerseelen legen viele Menschen frische Blumen und Kränze auf die Gräber ihrer Lieben oder zünden eine Kerze für sie an, denken zurück an die gemeinsame Zeit und stellen sich in diesem Zusammenhang vielleicht auch die Frage: Was bleibt, wenn ich einmal nicht mehr bin?

Was bleibt? – Diese Frage stellte sich auch Werner Heidemann vor einiger Zeit. Der 89-Jährige verlor zunächst seinen Vater in Folge eines Schlaganfalls. Später starb seine Frau an Krebs. Diese Verluste haben sein Nachdenken über das, was einmal bleiben soll, sehr geprägt. Er entschied, dass sein Nachlass der Wissenschaft und Forschung zugute kommen soll, damit Krankheiten zukünftig noch besser verstanden und behandelt werden können. Werner Heidemann findet es großartig zu wissen, dass sein Erbe so nachhaltig und wirksam eingesetzt wird und er dazu beiträgt, die Forschung weiter voranzubringen. Weitere Menschen, die sich dazu entschlossen haben, mit Ihrem Nachlass Gutes zu bewirken, finden Sie hier.

Gemeinnützig zu vererben eröffnet die Möglichkeit, eigene Werte an nachfolgende Generationen weiterzugeben und über den Tod hinaus wirken zu lassen. Die Entscheidung, welcher gute Zweck im Testament bedacht werden soll, ist immer geprägt durch die eigene Lebensgeschichte – durch schwere Zeiten oder Krankheit, besondere Begegnungen oder Momente des Glücks. „Mit einem Testament für eine gemeinnützige Organisation oder Stiftung kann jeder etwas Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt“, sagt Susanne Anger, Sprecherin der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“. – Mit einem Testament die eigenen Werte weiterleben lassen, das ist letztendlich auch eine Antwort auf die Frage „Was bleibt?“.

Herzlichen Glückwunsch, Christiane Nüsslein-Volhard!

„Vielleicht bin ich eine Art Vorbild für Frauen in der Forschung, obwohl ich das selbst nie gern so gesehen habe“, erzählte uns Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard im persönlichen Gespräch. – Sie ist eine der elf Persönlichkeiten unserer Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum“. Die Biochemikerin wurde 1942 in der Nähe von Magdeburg geboren und beging am 20. Oktober ihren 78. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch, Christiane Nüsslein-Volhard!

„Vielleicht bin ich eine Art Vorbild für Frauen in der Forschung, obwohl ich das selbst nie gern so gesehen habe“, erzählte uns Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard im persönlichen Gespräch. – Sie ist eine der elf Persönlichkeiten unserer Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum“. Die Biochemikerin wurde 1942 in der Nähe von Magdeburg geboren und beging am 20. Oktober ihren 78. Geburtstag.

Für die Entdeckung von Genen, die die Entwicklung von Tieren steuern, erhielt Christiane Nüsslein-Volhard 1995 den Nobelpreis.  Sie ist die einzige deutsche Medizin-Nobelpreisträgerin und war 1985 eine der ersten Frauen an der Spitze eines Max-Planck-Instituts, an dem sie noch heute forscht.

2004 gründete sie eine Stiftung, die Frauen mit Kindern unterstützt. Das verschafft angehenden Wissenschaftlerinnen mehr Freiheit und Mobilität für ihre Karriere und leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Forschung und Wissenschaft allgemein. Christiane Nüsslein-Volhard: „Wir verlieren viele exzellente Wissenschaftlerinnen, sobald diese eine Familie gründen. Meine Stiftung fördert begabte Doktorandinnen mit Kindern. Wir bieten ihnen ganz praktische Hilfe, die ihren Alltag erleichtert. Trotzdem: Ohne Leidenschaft, Begabung, Ehrgeiz und vor allem Mut geht es nicht.“, sagt sie auch.

Nüsslein-Volhard selbst hat für die Karriere auf Kinder und Familie verzichtet und ihre Wochenenden lieber im Labor verbracht. – Sie ist sich sicher, sie wäre unglücklich geworden, wenn sie nicht Wissenschaftlerin hätte werden können. Ihre Gedanken zur Frage „Was bleibt, wenn ich nicht mehr bin?“ sind in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?’“ zu sehen – Buch und Hörbuch dazu gibt’s überall im Handel.

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