Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 15. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema MUT. Hinsehen, sich verantwortlich fühlen. Eintreten für andere und für das eigene Leben. Das erfordert Mut, Selbstvertrauen. Dazu möchten wir Sie mit den Beiträgen in der neuen Ausgabe ermutigen. Denn oft braucht man am Anfang Mut, um am Ende glücklich zu werden.

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 15. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema MUT. Hinsehen, sich verantwortlich fühlen. Eintreten für andere und für das eigene Leben. Das erfordert Mut, Selbstvertrauen. Dazu möchten wir Sie mit den Beiträgen in der neuen Ausgabe ermutigen. Denn oft braucht man am Anfang Mut, um am Ende glücklich zu werden.

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. Die Gedanken Demokrits gelten auch heute noch. Denn fragt man Menschen im Angesicht des Todes, was sie am meisten bedauern, steht für viele an erster Stelle: Mehr Mut! Mut, um nach eigenen Vorstellungen zu leben, sich selbst zu vertrauen, aufzustehen, einzuschreiten, neue Wege zu gehen. Die gute Nachricht: Wir alle können mutig sein. Und noch besser: Mut ist eine gesellschaftliche Kraft, die sich wie ein Dominoeffekt verteilt. Lassen Sie sich anregen zu neuen, mutigen Perspektiven.

Und so kommen in dieser Ausgabe unter anderem Menschen zur Sprache, die sich auch im Alter mit Mut in die erste Reihe stellen, wenn in Deutschland gegen Rassismus und Antisemitismus demonstiert wird. Oder auch der Stanford-Psychologe Philip Zimbardo, der sein Leben lang das Böse im Menschen erforschte – und dabei Formeln für das Gute entdeckt hat und heute überzeugt ist: Jeder kann ein Held sein und lernen, das Richtige zu tun. Außerdem zeigen wir, wie ein Brief an uns selbst, mit einem Rat ans jüngere Ich dabei helfen kann, eine Veränderung anzustoßen. Denn oft fehlt nur der Mut, um aus alten Gewohnheiten herauszutreten.

Zudem verraten wir Ihnen in unserer Ratgeber-Rubrik, wie Sie im Ruhestand ein neues Leben finden und auch im höheren Alter noch etwas Neues lernen können. Mit Mut schreiten wir gemeinsam voran und zeigen außerdem, warum es keine Frage von Alter, Geschlecht oder Muskelkraft ist, sich für andere einzusetzen  – Alles in der neue, kostenlose Ausgabe unseres Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

Orte der Fürsorge: Kinderhospize

In Deutschland gibt es rund 1.500 ambulante Hospizdienste, etwa 240 stationäre Hospize für Erwachsene sowie knapp 20 für Kinder und Jugendliche. Es sind Einrichtungen der Pflege und Sterbebegleitung, aber auch der Beratung und Entlastung.

Orte der Fürsorge: Kinderhospize

In Deutschland gibt es rund 1.500 ambulante Hospizdienste, etwa 240 stationäre Hospize für Erwachsene sowie knapp 20 für Kinder und Jugendliche. Es sind Einrichtungen der Pflege und Sterbebegleitung, aber auch der Beratung und Entlastung.

Vor 15 Jahren rief der Deutsche Hospizverein den Tag der Kinderhospizarbeit aus: Jedes Jahr am 10. Februar soll so auf die wertvolle Arbeit der Kinderhospize aufmerksam gemacht werden.

Wenn ein Kind unheilbar krank ist und sterben wird, ist das eine besonders schwierige und belastende Situation – für die ganze Familie. Eltern sind oft am Rande ihrer Kräfte, Geschwister müssen zurückstecken. Durch die häufig intensive Pflege des kranken Kindes fehlt es den Eltern meist über lange Zeit völlig an Momenten der Erholung. Ambulante oder stationäre Kinderhospize leisten hier Hilfe und unterstützen betroffene Familien. Neben Seelsorge, Sterbe- und Trauerbegleitung bieten die Einrichtungen vor allem auch ein professionelles Betreuungsangebot, das die Eltern etwas entlastet – und eine kurze Auszeit von der Pflege schafft.

Betreuung und Sterbebegleitung bieten auch die Erwachsenenhospize. Im Ratgeber unseres kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum haben wir uns mit ebendiesen beschäftigt: Welche Formen von Hospizen gibt es und wie finden Betroffene und Angehörige das für sie passende Angebot? – Alles im Artikel „Hospizarbeit: Für einen würdevollen Abschied

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorfanden, lässt der Welt noch heute den Atem stocken. Das Erinnern an die ungeheuren Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus, diesen Teil unserer Geschichte anzunehmen und fortwährend aufzuarbeiten, ist wichtig. Denn „Erinnern ist Arbeiten an der Zukunft“, formuliert es die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann treffend. - Und dies gilt im Großen wie im Kleinen, im Öffentlichen wie im Privaten.

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Was sie dort vorfanden, lässt der Welt noch heute den Atem stocken. Das Erinnern an die ungeheuren Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus, diesen Teil unserer Geschichte anzunehmen und fortwährend aufzuarbeiten, ist wichtig. Denn „Erinnern ist Arbeiten an der Zukunft“, formuliert es die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann treffend. - Und dies gilt im Großen wie im Kleinen, im Öffentlichen wie im Privaten.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus liegt inzwischen bereits ein Dreivierteljahrhundert zurück. Der 27. Januar gilt dem Gedenken an die Millionen von Opfern des Nationalsozialismus: Besonders Juden, aber auch Sinti und Roma, Homosexuelle, Behinderte, Kriegsgefangene. –Menschen deren Leben, durch eine Politik mörderischen Rassenwahns, für „lebensunwert“ erklärt wurde.

Noch mehr als gedenken sollten wir und müssen wir uns fortwährend erinnern, an die grausigen Verbrechen, die in deutschem Namen in dieser Zeit verübt wurden. Denn ohne Geschichte, ohne Erinnern, gibt es keine Zukunft! Und dies gilt sowohl für das kollektive als auch das individuelle Gedächtnis.

Exemplarisch: In der Erinnerung vieler Familien bildet der Zweite Weltkrieg und der Nationalsozialismus bis in die Gegenwart eine Lücke. – Es ist das Schweigen, das Nichtreden über die Dinge, die zur Zeit des Krieges passiert sind und inwiefern die eigene Familie in nationalsozialistische Verbrechen verstrickt war. In den letzten Jahrzehnten wuchsen so viele Kinder mit den Schatten der Vergangenheit auf – einer Vergangenheit, die ihnen oft bis in die Gegenwart verborgen bleibt und doch ihr Leben beeinflusst.

Wir gehen in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum auf Spurensuche und wagen mit Kriegsenkeln den Blick in die Vergangenheit: „Verdrängt, verschwiegen und vererbt.

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