Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 12. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema BEWAHREN. Bewahren, das bedeutet, was uns wichtig ist und auch in der Zukunft Bestand haben soll, zu erhalten und zu schützen – manchmal auch zu retten oder zu verteidigen. Das kann ein Kraftakt sein, der die Frage aufwirft: Lohnt sich das?

Prinzip Apfelbaum: Neue Magazin-Ausgabe ist online

In der 12. Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins dreht sich alles um das Thema BEWAHREN. Bewahren, das bedeutet, was uns wichtig ist und auch in der Zukunft Bestand haben soll, zu erhalten und zu schützen – manchmal auch zu retten oder zu verteidigen. Das kann ein Kraftakt sein, der die Frage aufwirft: Lohnt sich das?

Vertrautes zu bewahren ist ein Grundbedürfnis – von Menschen und Gesellschaft. Sei es der Schutz von Natur und Umwelt, Denkmälern, Kulturgütern oder demokratischen Werten. Das heißt aber nicht, dass alles so bleibt wie es ist. Nur wer weiß, woher er kommt und was ihn umgibt, kann die Zukunft gestalten. Wir fragen uns, welches Bewahren sich lohnt, wie das Bewährte dem Morgen nutzt und was wir dazu beitragen können.

Wir geben Rat und Anregungen, wie sich Werte bewahren lassen, was Großeltern zu guten Vorbildern werden lässt und wie jeder mit wenig Aufwand zum Zeitzeugen der Geschichte wird. – Alles in der neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum.

75 Jahre: Tag der Befreiung

Der 8. Mai 1945, als Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus, liegt inzwischen bereits ein Dreivierteljahrhundert zurück. Das Bewusstsein dafür, dass die traumatischen Kriegserlebnisse auch noch viele Jahre später von Generation zu Generation weitergegeben wurden, wuchs jedoch erst in den letzten Jahrzehnten.

75 Jahre: Tag der Befreiung

Der 8. Mai 1945, als Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus, liegt inzwischen bereits ein Dreivierteljahrhundert zurück. Das Bewusstsein dafür, dass die traumatischen Kriegserlebnisse auch noch viele Jahre später von Generation zu Generation weitergegeben wurden, wuchs jedoch erst in den letzten Jahrzehnten.

„Ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“, so Richard von Weizsäcker in seiner Rede am 8. Mai 1985, als er den Opfern des Krieges gedachte. – In Politik und Öffentlichkeit wird bis heute mit zahlreichen Gedenktagen an den Zweiten Weltkrieg erinnert.

In der Erinnerung vieler Familien bildet dieser Krieg jedoch bis in die Gegenwart eine Lücke: Es ist das Schweigen, das Nichtreden über die Dinge, die zur Zeit des Krieges passiert sind und inwiefern die eigene Familie in nationalsozialistische Verbrechen verstrickt war. Viele Kinder wuchsen so mit den Schatten der Vergangenheit auf – einer Vergangenheit, die ihnen oft bis in die Gegenwart verborgen bleibt und doch ihr Leben beeinflusst.

Wir gehen in unserem kostenlosen Online-Magazin Prinzip Apfelbaum auf Spurensuche und wagen mit Kriegsenkeln den Blick in die Vergangenheit: „Verdrängt, verschwiegen und vererbt

Tag der Erde

Bereits seit 1970 feiern zahlreiche Länder weltweit den „Tag der Erde". Er soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und dazu anregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Auch in diesem Jahr, am 22. April, ein Tag, der zum Wandel ermutigt. Doch, wo beginnen?

Tag der Erde

Bereits seit 1970 feiern zahlreiche Länder weltweit den „Tag der Erde". Er soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken und dazu anregen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. Auch in diesem Jahr, am 22. April, ein Tag, der zum Wandel ermutigt. Doch, wo beginnen?

Dass die Natur großen menschengemachten Problemen ausgesetzt ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Schmutzige Luft, Plastik und Öle in den Meeren, abgeholzte Regenwälder, schmelzende Polkappen, Dürreperioden… Doch obwohl wir um die Auslöser und Gefahren des Klimawandels wissen, begehen wir weiterhin zahlreiche Umweltsünden: Ein Leben im Überfluss. Wir konsumieren Lebensmittel, Kleidung und Tonnen an Produkten, die bereits um die halbe Erdkugel transportiert wurden. Und dennoch landet vieles davon schnell wieder im Müll. Spritschluckende SUVs und Geländewagen liegen noch immer im Trend. Kreuzfahrten und Flugreisen ebenso.

Die große Frage also: Wie können wir unsere lieb gewonnenen Gewohnheiten ablegen, die vertrauten Routinen hinter uns lassen  – allen Bequemlichkeiten zum Trotz –  und Neues entwickeln? Wie kann Wandel nachhaltig gelingen?

Auf diese und weitere Fragen suchen wir in der elften Ausgabe unseres kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum Antworten. Zur Inspiration: Vom Wissen zum Wandel

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