Die Initiative auf einen Blick

Die Initiative: Ein Zusammenschluss gemeinnütziger Organisationen

Unter dem Motto „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ haben sich im Herbst 2013 gemein­nützige Organisationen in Deutschland zu einer übergreifenden Initiative zusammengeschlossen. Aktuell sind es 22 Organisationen: action medeor, Amnesty International, ChildFund, DAHW, Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS gemeinnützige GmbH, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe,

Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph Kinderhilfe Lateinamerika, Right Livelihood Award Foundation, Stiftung Bildung, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und Welthungerhilfe.

Das Prinzip Apfelbaum: Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung

Mit einem Testament für den guten Zweck die eigenen Werte auch über den Tod hinaus wirken zu lassen und etwas Bleibendes zu schaffen, das immer wieder Früchte trägt – das ist „Das Prinzip Apfelbaum“. Die Initiative möchte „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherbringen. Denn verantwortungsvoll zu leben und die Welt nach den eigenen Werten mitzugestalten, ist für viele Menschen mehr als eine Herzenssache. Es ist ein Grundsatz für das Denken und Handeln zu Lebzeiten, der auch über den Tod hinaus Bestand hat.

 Das Anliegen: Das Erbe für den guten Zweck bekannt machen

Ziel der Gemeinschaftsinitiative ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Sie möchte die Möglichkeiten der aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation bekannt machen und potentiellen Erblasserinnen und Erblassern Unterstützung bieten.

 

Der Anlass: Große Bereitschaft, wachsender Informationsbedarf

Die repräsentative GFK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ offenbart einen wachsenden Bedarf an Orientierung und Rat: Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Erbe nicht nur diejenigen versorgen, die ihnen nahestehen. Bereits jede bzw. jeder Vierte der über 50-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil des Nachlasses auch einem guten Zweck zugutekommen zu lassen.

 

Die Ziele: Aufmerksamkeit, Information und Orientierung

Die Initiative möchte Aufmerksamkeit für die Nachlassgestaltung zugunsten eines guten Zwecks schaffen und das gesellschaftliche und mediale Interesse verstärken. Erblasserinnen und Erblassern und ihren Angehörigen bietet sie zudem grundlegende Informationen und Orientierungshilfe, wie ein Testament die wichtige Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll und nachhaltig unterstützen kann. Für alle individuellen und fachlichen Fragen vermittelt die Initiative kompetente Expertinnen und Ansprechpartner.

 

Die Angebote: Broschüre, Hotline, Internetseite

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ schafft konkrete Informationsangebote für potentielle Erblasserinnen und Erblasser und ihre Angehörigen:

  • Auf Bestellung: Informationen nach Wunsch

Die Broschüre „Mein Erbe tut Gutes“ vermittelt alles Wissenswerte zum Testament für den guten Zweck. Sie kann per Post, online oder telefonisch angefordert werden – ebenso wie vertiefende Informationen zur Nachlassgestaltung und zur Arbeit der gemeinnützigen Organisationen.

  • Persönlich am Telefon: (030) 29 77 24 36

Wer mehr erfahren oder sich persönlich informieren möchte: Die Informationshotline zu allen Fragen rund um die Nachlassgestaltung für den guten Zweck ist unter der Telefonnummer (030) 29 77 24 36 erreichbar. Von Montag bis Freitag, jeweils zwischen 9 und 18 Uhr, helfen die Kontaktpersonen der Initiative vertraulich weiter und vermitteln Rechtsexpertinnen und kompetente Ansprechpartner der Organisationen.

  • Ausführlich im Internet: www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Informationsplattform zum Erbe für den guten Zweck liefert ausführlich und übersichtlich grundlegende Informationen und rechtliche Grundlagen, dazu Veranstaltungstermine, Adressen und fachkundige Ansprechpartner und Expertinnen.

 

Für die Presse